Wandern
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Gamaksan bei Paju: Erdberg mit Felsgrat und freiem Blick auf den Imjin-Fluss
Gamaksan (675 m) an der Grenze von Paju, Yangju und Yeoncheon in Gyeonggi-do – sanfte Erdwege bis zum Felsgrat am Gipfel, 5,5–11 km Hin- und Rückweg als Tagestour, 4–7 Stunden, mit dem Bus erreichbar
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Waldbaden zwischen Geumgang-Kiefern – Eungbongsan in Uljin
Eungbongsan an der Grenze zwischen Uljin (Nordgyeongsang) und Samcheok (Gangwon): alter Kammweg nahe der Deokgu-Therme, 11,39 km einfache Strecke, 8+ Stunden für Hin- und Rückweg, mittelschwere Tageswanderung
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Der Myeongjisan bei Gapyeong – markanter Doppelgipfel-Grat und ein Herbstlaub, das sich sehen lassen kann
Anspruchsvolle Tagestour im Myeongjisan, Gapyeong (Provinz Gyeonggi), 8–12 km einfache Strecke (Anfahrt über Bahnhof Gapyeong und Regionalbus, keine Schutzhütte unterwegs)
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Der Höhenrücken aus Azaleen und Silbergras: Hwangmaesan in Hapcheon und Sancheong
Der Hwangmaesan an der Grenze zwischen Hapcheon und Sancheong in Gyeongnam: Tageswanderung auf Routen von 2,43 bis 9,67 km, im Frühling Azaleenblüte, im Herbst Trekking über die Silbergras-Hochebene
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Messerscharfe Felsgrate: die Überschreitung des Hwangseoksan in Geochang
Hwangseoksan in Geochang, Gyeongnam: Felsgrat-Route der höchsten Schwierigkeitsstufe, 2–5 Stunden für eine Richtung, als Tagestour machbar, Anreise mit dem eigenen Auto empfohlen
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Baekdudaegan-Felsgrate wie eine Himmelstreppe: der Hwangjangsan in Mungyeong
Felsgratberg an der Grenze von Mungyeong (Gyeongbuk) und Danyang, Parkplatz Saengdal bis Gipfel 5,65 km, 2 Std. 23 Min. einfache Strecke, Tagestour, Schwierigkeit ★★★★
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Ein Gratweg, der das Okcheonsa-Tal umarmt: der Yeonhwasan in Goseong
Yeonhwasan in Goseong, Gyeongsangnam-do: mittelschwere Tagestour über rund 8 km, vom Okcheonsa-Tal hin und zurück über Sirubong und Yeonhwa-Gipfel 1 — mit öffentlichen Verkehrsmitteln umständlich, daher besser mit dem eigenen Auto.
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Schneeblüten und Raueis am Eibenkamm – Taebaeksan in Gangwon
Tagestour auf den Taebaeksan in Gangwon: 6 Routen mit 2 bis 4,5 Stunden Gehzeit pro Weg, berühmt für Schneeblüten und Raueis im Winter
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Silbrige Pampasgras-Ebene rund um die Festung Hwawangsanseong – der Hwawangsan in Changnyeong
Der Hwawangsan in Changnyeong, Gyeongsangnam-do: Tagestour mittlerer Schwierigkeit, 6–11 km einfache Strecke, Pampasgras-Ebene und der Felsgrat der Festung Hwawangsanseong, Anfahrt mit dem Bus vom Busbahnhof Changnyeong
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Herbstlaub am Felsgrat des Dorak-san im Kreis Danyang, Chungbuk
Dorak-san im Kreis Danyang, Chungbuk – Felsgrat-Durchquerung von Sangseon-am bis zum Gipfel, einfache Strecke 6,62 km, Höhenunterschied 692 m, Tagestour
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Durch dichten Wald hinauf zum Hochlandkamm – der Cheonseongsan in Yangsan
Mittlere bis hohe Schwierigkeit, 7,7–8,9 km Kammweg (einfache Strecke), als Tagestour machbar, Anfahrt mit dem Stadtbus Yangsan
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Bizarre Felsen und Kiefern auf dem Naturgrat – der Gyeryongsan bei Daejeon und Gongju
Gyeryongsan bei Daejeon und Gongju: 8,3 km auf dem Naturgrat vom Donghaksa zum Sambulbong, mittelschwere Felsgrat-Tour, gut als Tagestour machbar
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Über den Grat aus abgestorbenen Bäumen und Silbergras zum Cheonwangbong – Traversierung des Jirisan in Gyeongnam
Von Jungsan-ri in Sancheong, Gyeongnam, zum Cheonwangbong: 15 km einfache Strecke, anspruchsvolle Langtour – als Tagestour hin und zurück eine Nummer zu groß
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Wald und Felsgrate: der Daeamsan in Changwon
Der Daeamsan in Changwon, Gyeongsangnam-do: mittelschwere Gratwanderung als Tagestour (9,1 km innerhalb des Gebiets), Überschreitung bis zum Gipfel einfach etwa 7 Stunden
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Bergrücken über Bergrücken in den Yeongnam-Alpen: der Unmunsan bei Cheongdo und Miryang
Ein 1.209 m hoher Gipfel auf der Grenze zwischen Cheongdo (Gyeongbuk) und Miryang (Gyeongnam). 7–11 km pro Weg, 700–1.000 m reine Höhendifferenz – eine Tagestour über Felsgrate und Aussichtsrücken.
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Granitgrat mit tausendjährigen Felsbuddhas: der Namsan in Gyeongju
Wandern am Namsan in Gyeongju: 6–9 km einfache Strecke, mittelschwer, Tagestour mit Besuch von Felsbuddhas und Königsgräbern, erreichbar mit dem Stadtbus
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Bizarre Felsschluchten und versteckte Höhlen: der Juwangsan in Cheongsong, Gyeongbuk
Juwangsan in Cheongsong, Gyeongbuk: Route zur Schlucht-Aussichtsplattform, 5,84 km einfach – Tagestour hin und zurück, Umsteigen in den Bus am Busterminal Cheongsong ist Pflicht
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Am Seil hinauf zum Bubong-Felsgrat – der Juheulsan mit dem Mungyeong-Saejae-Pass
Juheulsan in Mungyeong, Gyeongsangbuk-do: Tagestour über den Bubong-Felsgrat und den Mungyeong-Saejae-Weg, 2–5 Stunden, Anfahrt mit Überlandbus und Umstieg in den Stadtbus
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Elefantenfelsen-Grat und Yongchu-Schlucht: der Daeyasan in Mungyeong
Daeyasan in Mungyeong, Gyeongsangbuk-do: Gratroute über Elefantenfelsen und Tor-Felsen, 8,6 km hin und zurück in etwa 3 Stunden, als Tagestour machbar, Anfahrt mit dem ÖPNV mühsam
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Pohangs Naeyeonsan: ein Grat mit Blick aufs Ostmeer und ein Tal voller Wasserfälle
Die Hyangnobong-Route am Naeyeonsan in Pohang, Gyeongsangbuk-do: 6–11 km, 200–600 m reine Höhenmeter, als Tagestour machbar, Anfahrt mit dem Bus vom Bahnhof Pohang
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Nervenkitzel auf der Himmelsbrücke – Cheongnyangsan in Bonghwa mit seinen zwölf Felsgipfeln
Himmelsbrücke-Route auf dem Cheongnyangsan in Bonghwa, Gyeongbuk: mittelschwerer Felsgrat, einfache Strecke rund zwei Stunden, als Tagestour machbar – öffentliche Verkehrsmittel sind unpraktisch, daher empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto
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Cheontaesan in Chungbuk: Schildkrötenfels-Grat und Tempel Yeongguksa
Cheontaesan in Yeongdong, Chungbuk – Sinan-ri-Route, 3,1 km einfache Strecke, Tageswanderung mittleren Schwierigkeitsgrads, kombiniert mit dem Felsgrat-Pfad über den Tempel Yeongguksa
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Der Daehye-Wasserfall und die Felsgrate der Bergfestung – Geumosan in Gumi
Geumosan in Gumi, Provinz Nordgyeongsang: ein Fels-Grat-Kurs für Fortgeschrittene, 6–11 km einfache Strecke, Tagestour mit etwa 3 Stunden Gehzeit
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Granitfelsen und Hängebrücke: der Daedunsan an der Grenze von Chungnam und Jeonbuk
Daedunsan, Suraengni-Route, 5,62 km einfache Strecke, Schwierigkeit ★★★★, als Tagestour hin und zurück machbar – Felsgrat-Berg an der Grenze von Chungnam und Jeonbuk, mit Bus/Bahn erreichbar
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Der Odaesan-Bergrücken in Gangwon, geborgen zwischen Tannenwald und Eibenbeständen
Odaesan in Pyeongchang, Hongcheon und Gangneung (Gangwon), Tagestour von Jingogae bis Birobong, 6,5–12 km, Nettohöhenunterschied 638–660 m
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Alter Kiefernkamm rund um den Gulun-Stausee: der Gongjak-Berg in Hongcheon
Der Gongjak-Berg in Hongcheon, Provinz Gangwon: zahlreiche Routen mit 8 bis 14 km einfacher Strecke, die kürzeren auch als Tagestour hin und zurück machbar, Schwierigkeitsgrad mittel bis anspruchsvoll
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Fels-Grate am Yongbawi- und Seonnyeobawi-Felsen: der Seodaesan in Geumsan, Chungnam
Seodaesan in Geumsan, Chungnam: drei Felsgipfel-Routen mit je 2–3 Stunden einfacher Gehzeit, Tagestour, erreichbar per Bus und zu Fuß
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Berge über Berge, Stauseen mittendrin – die Alpen der Provinz Chungnam: Chilgapsan in Cheongyang
Chilgapsan in Cheongyang, Chungnam: drei Routen einfach bis leicht anspruchsvoll, 2,6–9 km (einfache Strecke), als Tagestour machbar, mit Bus- und Parkplatzanbindung
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Palbongsan in Hongcheon, Gangwon – acht Felsgipfel entlang des Haesangul-Grats
Palbongsan in Hongcheon, Gangwon: 4,13 km hin und zurück vom Touristenzentrum zum Aussichtspunkt, 3 Stunden Tageswanderung, Schwierigkeitsgrad leicht – Felsgrat- und Haesangul-Route
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Huiyangsan zwischen Mungyeong und Goesan: Wo ein weißer Granitfelsgipfel aufragt
Felsberg an der Grenze von Mungyeong und Goesan, anspruchsvoller Felsgrat im Gipfelbereich, Tagestour, sechs Routenvarianten mit 2,5 bis 4,5 Stunden einfacher Gehzeit
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Der Baekdudaegan-Kammweg, der den Jikjisa-Tempel umarmt: Hwangaksan in Gimcheon
Ein Erdberg (Yuksan) des Baekdudaegan an der Grenze zwischen Gimcheon und Yeongdong in Gyeongsangbuk-do – eine lange Tageswanderung über den Höhenkamm vom Jikjisa-Tempel bis zum Gipfel, über 10 km.
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Tausendjähriger Ginkgobaum und Felsgrat: der Yongmunsan in Gyeonggi
Yongmunsan in Yangpyeong, Gyeonggi – anspruchsvolle Tageswanderung mit 8–11 km einfacher Strecke und rund 800 Höhenmetern im Anstieg, Zustieg ab Bahnhof Yongmun oder Yangpyeong
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Granit-Blockströme und Rhododendron-Bestände: der Biseulsan in Daegu
Biseulsan an der Grenze zwischen Daegu und Cheongdo, einfache Strecke 5,8–11,6 km, sanfter Erdberg, als Tagestour hin und zurück, Anreise mit Bus oder eigenem Auto
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Unaksan in Pocheon, Gyeonggi: Felsgrat mit Nunsseop-bawi und Byeongpung-bawi
Felsgebirge an der Grenze zwischen Pocheon und Gapyeong, Byeongpung-bawi-Route 6,24 km einfache Strecke, 2 Std. 48 Min., Schwierigkeitsgrad hoch, als Tagestour machbar
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Der Muhaksan in Changwon – als würde ein Kranich über der Masan-Bucht tanzen
Muhaksan in Changwon, Gyeongsangnam-do: Route Seowongok–Hakbong–Ducheok, 6–7 Stunden Hin- und Rückweg für eine Tagestour – Schwierigkeitsgrad und Anfahrt im Überblick
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Sägezahnartige Granitgrate über dem Uiam-See: Der Samaksan in Chuncheon
Felsiger Granitgrat nahe dem Bahnhof Gangchon (Gyeongchun-Linie). Ein mittelschwerer Parcours, einseitig 2 bis 34 km – ideal für eine Tagestour am Samaksan in Chuncheon, Gangwon-do.
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Eoreumgol und das Saja-pyeong Silbergras-Plateau: Wanderung auf dem Jaeyaksan in Miryang
Die Route von Pyochungsa nach Eoreumgol am Jaeyaksan in Miryang: 5 bis 13 km pro Weg, mittelschwer. Gut als Tagestour machbar und mit dem Bus erreichbar.
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Silbergras-Wiesen und schroffe Grate: Der Sinbulsan in Ulsan
Eine Tagestour auf dem Sinbulsan in den Yeongnam-Alpen, direkt an der Grenze zwischen Ulsan und Yangsan. Zwischen weiten Silbergras-Feldern und felsigen Graten (Wanderzeit: 2 bis 6 Stunden pro Weg).
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Granitgrate und buddhistisches Erbe: Der Palgongsan in Daegu
Tagestour am Palgongsan (Daegu): 4,5 bis 8,7 km pro Weg bei einer Gehzeit von etwa 2:15 bis 3:22 Stunden. Die Route führt über den Donghwasa-Tempel und Gatbawi. Anreise per Bus oder Auto möglich.
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Auf den Wällen der Geumjeong-Festung: Wanderung am Godangbong-Grat in Busan
Gipfel am Geumjeongsan (Godangbong): 7–13 km einfache Strecke, ca. 3–4 Stunden Gehzeit. Von moderat bis anspruchsvoll – die ideale Auswahl für verschiedene Tagestouren.
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Granitgrate direkt vor der Haustür – die Aussicht auf den Bukhansan in Seoul
Der berühmte Granitberg Bukhansan (Baegundae, 834 m): Die Route zum Gipfel umfasst pro Wegstrecke etwa 8 bis 12 km bei einem Höhenunterschied von rund 600 m. Dank der Anbindung mit U-Bahn und Bus lässt sich die Wanderung ideal als Tagesausflug absolvieren.
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Steinerne Säulen wie eine kunstvolle Bilderwand – der Mudeungsan in Gwangju
Die Gipfelregion des Mudeungsan: 5–9 km pro Weg, Schwierigkeitsgrad ★5 (das Maximum), Höhenunterschied 450–780 m. Als Tagestour gut machbar, Zugang über Wonhyosa oder Jeungsimsa.
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Dobongsan – Seouls zerklüfteter Granitberg mit steilen Graten
8 Routen wie Sinseondae und Obong, Schwierigkeitsgrad mittel bis anspruchsvoll. Eine Tagestour (Hin- und Rückweg), gut zu Fuß von den Stationen Dobongsan oder Mangwolsa erreichbar.
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Der gezackte Palbong-Grat und die Yeonjudae-Felsen – Gwanaksan, Seoul
Ein Guide für die Tagestour auf dem Gwanaksan (632 m) – Schwierigkeitsgrad: mittel, Routen zwischen 6,4 und 10,8 km. Gut erreichbar über die U-Bahn (Nakseongdae oder Gwacheon). Die Wanderung dauert etwa 5 bis 7 Stunden.
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Hwadae-Überschreitung im Jirisan: 46 km Trailrunning-Guide
Die Hwadae-Überschreitung vom Hwaeomsa über den Cheonwangbong zum Daewonsa: alle Abschnitte, Schutzhütten, Höhenprofile und Tipps für Eintagestour oder Trailrunning.