Der Bergkamm des Baekhak-bong, gespreizt wie Kranichflügel – Herbstlaub am Baegam-san in Jeonnam
Wandern · Veröffentlicht 9.8.2026 ·
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Auf einen Blick
| Kennzahl | Bewertung |
|---|---|
| Erreichbarkeit (ÖPNV·Parken) | ★★☆☆☆ |
| Streckenschwierigkeit | ★★☆☆☆ |
| Wasser·Quellen am Berg | ★☆☆☆☆ |
| Übernachtung nötig? | ★☆☆☆☆ (Tagestour reicht) |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Frühling | ★★☆☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Sommer | ★★★☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Herbst | ★★☆☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Winter | ★★★★☆ |
※ Quelle: Geodaten zu Wanderwegen der Forstbehörde (산림청) · Werte zu Erreichbarkeit und Jahreszeiten sind Richtwerte
Übersicht
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Baegyangsa, Bukha-myeon, Landkreis Jangseong, Provinz Jeollanam-do) · KOGL
Der Baegamsan erhebt sich genau auf der Grenze zwischen dem Landkreis Jangseong in Jeollanam-do und den Landkreisen Sunchang und Jeongeup in Jeollabuk-do und bildet den nördlichen Bereich des Nationalparks Naejangsan. Sein Gipfel, der Sangwangbong, taucht in den Geodaten der Wanderwege mit zwei unterschiedlichen Höhenangaben auf – 769 m und 772 m –, und ich halte mich in diesem Beitrag an die 772 m. Der gesamte Berg liegt innerhalb des Nationalparks und beherbergt den tausend Jahre alten Tempel Baegyangsa, weshalb er als Ort bekannt ist, an dem sich Tempelbesuch und Bergwandern wunderbar verbinden lassen. Laut Geodaten ist der höchste offiziell verzeichnete Schwierigkeitsgrad zwar „leicht”, doch die Routen, die tatsächlich zum Gipfelbereich hinaufführen, bringen es auf 8 bis 10 km Strecke und 480 bis 620 Höhenmeter im Aufstieg – das zehrt beim Hin- und Rückweg schon ordentlich an der Kondition. Eine Tagestour ist also durchaus machbar, ich würde aber einen frühen Start empfehlen.
Bergform und Gelände
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Jang-seong-gun, Buk-ha-myeon, Baekyangsa, Metropolregion Gwangju-Jeonnam) · Gongnuri
Der Baegam-san zeigt ein Bergprofil, in dem sanfte, bewaldete Grate und schroffe Felsgrate ineinandergreifen. Vom Gipfel, dem Sangwang-bong (769–772 m), zieht sich nach Süden ein Kamm, an dem der Baekhak-bong liegt (zwei Punkte sind mit 669 m und 678 m verzeichnet) – der Legende nach benannt, weil der Felsabschnitt hinter dem Baekyangsa-Tempel aussieht wie ein Kranich mit ausgebreiteten Flügeln, und sich wie ein Wandschirm um das Kloster legt. Daneben bildet der Saja-bong (748 m) eine weitere Achse des Kammverlaufs, und im südlichen Gatbawi-Abschnitt steht der markante Gipfelfels Gatbawi (668 m), dessen Form an einen traditionellen Hut (Gat) erinnert und der als eines der bekanntesten Felsmotive des Baegam-san gilt. Insgesamt ist der Gipfelbereich und die Kammlinie reich an Felsgraten und Aussichtsfelsen, während Täler und Hänge überwiegend von Laubwald geprägte, sanftere Geländeformen aufweisen.
Der Charakter der Wanderung
Foto: Fototourengalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Jangseong-gun, Bukha-myeon, Gwangju) · Public Nuri
Der Einstieg verläuft meist durch Wald. Von der Baekyangsa-Seite aus startet man in einem gemächlichen Waldspaziergang durch Laubwald mit Eibenholzbäumen und Mongolen-Eichen, und je höher man kommt, desto mehr öffnet sich der Blick auf den Felsgrat des Baekhakbong. Von der Namchang-Talseite her hat die Tour eher den Charakter einer Schluchtenwanderung – man kommt am Monggye-Wasserfall vorbei und läuft ein gutes Stück mit dem Rauschen des Wassers im Ohr. Die Route vom Sam-namu-Einstieg hinauf zum Gatbawi wiederum wird im letzten Abschnitt, wo man an einer abschüssigen Stelle mit Absturzgefahr vorbeikommt, zu einer angespannteren Angelegenheit, bevor man den Aussichtspunkt am Gipfel erreicht. Was die Jahreszeiten angeht: Im Frühling sind es das frische Grün und das Bachwasser, im Sommer das satte Blattwerk und die Schluchtenwanderung selbst – vor allem aber gilt die Herbstlaubfärbung als das Wahrzeichen dieses Berges. Im Winter wiederum legen sich Schnee und Eis über die Felsgrate und verwandeln die ganze Wanderung in ein völlig anderes Erlebnis.
Hauptrouten (nach Ausgangspunkt)
Foto: Fotogalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Jangseong-gun, Bukha-myeon, Provinz Süd-Jeolla) · Public Nuri
| Route (Ausgangspunkt → Gipfel) | Distanz | Höhendifferenz | Geschätzte Dauer (einfach) | Schwierigkeit | Beliebtheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Eingang Gain-Pension-Dorf → Baekhakbong | 10,09 km | ↕617 m | ca. 3 Std. 33 Min. | ★★★★★ | ★★★★☆ |
| Eingang Cheongnyangwon → Gipfel | 8,16 km | ↕504 m | ca. 2 Std. 53 Min. | ★★★★☆ | ★★★☆☆ |
| Samnamu → Gipfel Gatbawi | 8,35 km | ↕481 m | ca. 2 Std. 53 Min. | ★★★★☆ | ★★★☆☆ |
※ Quelle: GPX-Daten der 100 bedeutendsten Berge Koreas, Korea Hiking & Trekking Support Center (Distanz, Höhenmeter, Dauer, Schwierigkeit) · Beliebtheit als Richtwert
Kurs 1 — Eingang des Gain-Gästehausdorfs → Baekhakbong
Wegpunkte: Baekyang-Besucherzentrum → Wegweiser → Toilette am Iljumun-Tor → Weggabelung → Rastplatz → Eingang des Gain-Gästehausdorfs → Toilette Gain → Baekyang-Uferweg → Toilette am Museum → Museum des Baekyangsa-Tempels → Parkplatz Baekyangsa → Naturlehrpfad Baekamgol → Rettungsbox → Fotopunkt am Naturlehrpfad → Rastplatz am Naturlehrpfad
Anfahrt zum Einstieg: Die Seite von Baekyangsa gilt als das Haupttor dieses Berges. Meist reist man mit Linienbussen aus Richtung Jangseong an und nutzt den Parkplatz von Baekyangsa. Da der Tempel selbst auch als Touristenziel bekannt ist, sind die Zufahrtswege entsprechend gut ausgebaut.
Charakter und Empfehlung: Die Strecke führt vom Baekyang-Besucherzentrum zunächst durch das Tempelgelände, vorbei am Museum und weiter über den Naturlehrpfad – anfangs also ein sanfter Waldweg, der sich mit einer Tempelbesichtigung verbinden lässt. Im weiteren Verlauf wird es dann deutlich anspruchsvoller, da der Weg stetig an Höhe gewinnt und auf den Felsgrat des Baekhakbong zusteuert. Von den drei Kursen hat dieser die größte Distanz und den größten Höhenunterschied – ideal für Wanderer mit guter Kondition oder für alle, die sowohl die Tempelkulisse von Baekyangsa als auch den Ausblick vom Gipfel genießen möchten.
Kurs 2 — Eingang Cheongnyangwon → Gipfel
Route: Parkplatz Namchang-Nationalpark → Pension Sangol → Café & Pension Swim → Pension Sagyejeol → Namgyeongsan-Gebetshaus → Namchang-Besucherzentrum → Wegweiser Monggye-Wasserfall-Wanderweg → Abzweigung → Standortnummer Baegam 13-13 → Wegweiser → Standortnummer Baegam 13-12 → Vorsicht Steinschlag → Monggye-Wasserfall → Gefahrenzone → Standortnummer Baegam 13-10
Zustieg: Der Zustieg führt von der Seite des Namchang-Tals hinein, üblicherweise von Sunchang aus, und als Ausgangspunkt dient meist der Parkplatz des Namchang-Nationalparks. In der Umgebung gibt es mehrere Pensionen, sodass sich die Wanderung hier auch gut mit einer Übernachtung verbinden lässt.
Merkmale & Empfehlung: Kennzeichnend ist der lange Talabschnitt zu Beginn, der am Monggye-Wasserfall vorbeiführt — an den Wegweisern rund um den Wasserfall finden sich Hinweise auf Steinschlaggefahr und eine Gefahrenzone, weshalb besonders direkt nach Regen Vorsicht geboten ist. Wer gerne mit dem Rauschen des Wassers im Ohr durchs Tal wandert, ist auf dieser Strecke genau richtig.
Kurs 3 — Zedernwald → Gatbawi-Gipfel
Wegpunkte: Zedernwald → Naturschutzzone des Parks → Wegabzweigung → Monitoring-Station für Zedernwachstum → Rigida-Kiefernbestand → einfacher Rastplatz → Erste-Hilfe-Kasten → Absturzgefahr → Aussicht vor Gatbawi → Absturzgefahr → Gatbawi → Gatbawi-Gipfel → Aussicht vom Gatbawi-Aussichtspunkt → Schildkrötenfelsen → Wildblumen
Zugang zum Einstieg: Der Einstieg führt durch einen Zedernwald, gleich am Anfang liegt eine als Naturschutzzone des Parks ausgewiesene Fläche, man durchquert also von Beginn an einen geschützten Naturabschnitt. Verglichen mit den beiden anderen Routen ist die Zuwegung weniger bekannt, weshalb es sich empfiehlt, den Weg vorab über eine Kartenapp zu checken.
Charakter & Empfehlung: Der Weg führt durch Zedern- und Rigida-Kiefernwald und steigt im letzten Abschnitt zum Gatbawi-Gipfel auf – laut Beschilderung tauchen dabei gleich zweimal Warnhinweise zu Absturzgefahr auf, was zeigt, wie anspruchsvoll der Felsgrat im Gipfelbereich ist. Dafür ballen sich hier auch die Highlights: die Aussicht vor Gatbawi, die vom Gatbawi-Aussichtspunkt und der Schildkrötenfelsen. Wer Felsaussichten und schöne Fotomotive mag, kommt hier also voll auf seine Kosten.
Schwierigkeit, Untergrund, Warnhinweise
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Jangseong-gun, Bukha-myeon, Jeollanam-do) · Public Nuri
| (kein Abschnittsname) | 14,71 km | leicht | – | | Abschnitt Wayari | 4,95 km | leicht | – |
※ Die obige Tabelle basiert auf den Geodaten der Wanderwege nach Verwaltungsbezirk (Abschnitt); die Gesamtlänge der Wanderwege im Zuständigkeitsbereich von 19,66 km wurde hier auf zwei Abschnitte aufgeteilt erfasst. Wichtig: Es handelt sich dabei nicht um Wanderroutennamen, sondern um Abschnitte nach Verwaltungseinheit.
Der höchste Schwierigkeitsgrad bei den nach Verwaltungsbezirk erfassten Abschnitten wird zwar mit „leicht” angegeben, doch die drei tatsächlich vermessenen Routen, die zu den Gipfelbereichen führen, weisen mit 480 bis 620 Höhenmetern Nettoanstieg einen Schwierigkeitsgrad von ★★★★☆ bis ★★★★★ auf – das gefühlte Anspruchsniveau unterscheidet sich also deutlich. Angaben zum Untergrund sind nicht separat erfasst (–), allerdings finden sich in den Wegweiser-Bezeichnungen der per GPS vermessenen Route Hinweise wie Vorsicht Steinschlag (Route 2, in der Nähe des Monggye-Wasserfalls), Gefahrenzone (Route 2, ebenfalls beim Monggye-Wasserfall) sowie Absturzgefahr und Vorsicht Absturz (Route 3, im Bereich des Gatbawi). Das zeigt: In der Praxis ist vor allem im Steinschlagbereich rund um den Wasserfall und im Felsgrat-Abschnitt beim Gatbawi Vorsicht geboten. Aussichtspunkte finden sich laut vermessener Route zwei Mal auf Route 3 – Ausblick vor dem Gatbawi und Ausblick vom Gatbawi-Aussichtspunkt. Besonders nach starkem Regen im Steinschlagbereich und in der Frostperiode am Felsgrat sollte man das Tempo drosseln und diese Abschnitte mit Bedacht passieren.
Distanz und Zeitaufwand
Foto: Fotogalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Jangseong-gun, Bukha-myeon, Jeonnam-Gwangju) · Public Nuri
Die Gesamtlänge der Wanderwege im Gebiet beträgt 19,66 km – das ist die Summe mehrerer Routen, nicht die Länge einer einzelnen Strecke. Auch die Angaben von 375 Minuten für den Aufstieg und 264 Minuten für den Abstieg beziehen sich auf das gesamte Gebiet und sollten nicht als Zeitangabe für eine einzelne Route missverstanden werden. Teilt man diese Zeit durch die Distanz, ergibt sich ein durchschnittliches Aufstiegstempo von etwa 19 Minuten pro Kilometer. Legt man dieses Tempo zugrunde, kommt man bei den drei Gipfelrouten – mit Streckenlängen von jeweils 8 bis 10 km – rechnerisch auf eine einfache Gehzeit von etwa 2 Stunden 53 Minuten bis 3 Stunden 33 Minuten. Für Hin- und Rückweg sollte man inklusive Pausen mit etwa 6 bis 8 Stunden rechnen – alle drei Routen lassen sich problemlos als Tagestour bewältigen, ein Berg, für den man übernachten müsste, ist das also nicht. Bei Route 1 (Eingang Gain-Minbak-Dorf → Baekhakbong) mit über 3 Stunden einfacher Gehzeit empfiehlt sich für die Hin- und Rücktour allerdings ein früher Start am Morgen.
Anreise (öffentliche Verkehrsmittel/Parken)
Foto: Fotogalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Jangseong-gun, Bukha-myeon, Provinz Jeollanam-do) · Public Nuri
Für den Einstieg in Richtung Baekyangsa nimmt man üblicherweise als Ausgangspunkt den Bahnhof Jangseong, an dem KTX- und Mugunghwa-Züge halten, und fährt von dort mit dem Überland- oder Stadtbus vom Busbahnhof Jangseong bzw. direkt vom Bahnhof Jangseong nach Baekyangsa weiter. Auch die Anreise per Fernbus aus Gwangju ist eine gängige Option. Der Einstieg in Richtung Namchang-Tal und Monggye-Wasserfall erfolgt in der Regel von der Seite des Landkreises Sunchang aus, und auch der Zedern-Einstieg (Samnamu) wird über ein nahegelegenes Dorf erreicht. Da sich in den räumlichen Geodaten der Wanderwege für diese Bergregion allerdings keine registrierten Bushaltestellen oder Parkplätze finden lassen, solltet ihr vor der Abfahrt unbedingt auf KakaoMap oder Naver Map nach „Baekyangsa“, „Namchang Nationalpark-Parkplatz“ oder „Monggye-Wasserfall“ suchen und euch dort über die tatsächlichen Busfahrpläne, Haltestellenstandorte und vorhandene Parkmöglichkeiten informieren.
Saison, Wetter und Ausrüstung
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Buk-ha-myeon, Kreis Jangseong, Jeollanam-do) · KOGL
Der Herbst (etwa Ende Oktober bis Anfang November) ist wegen der Herbstlaubfärbung am Baekyangsa besonders bekannt, weshalb in dieser Zeit besonders viele Besucher unterwegs sind. Im Frühling (um April herum) locken dagegen das frische Grün und der durch die höhere Wasserführung eindrucksvollere Monggye-Wasserfall. Im Sommer ist eine Tour durchs Tal angenehm kühl, allerdings sollte man kurz nach heftigen Regenfällen während der Regenzeit besonders auf Steinschlag und Gefahrenabschnitte in der Nähe des Monggye-Wasserfalls achten. Im Winter vereisen der Gratbereich am Gipfel und die Felsgrate nahe dem Gatbawi-Felsen leicht, wodurch der gefühlte Schwierigkeitsgrad deutlich steigt – hier sollte man unbedingt Grödel, Gamaschen und andere Kälte- und Vereisungsausrüstung dabeihaben. Als allgemeine Grundausstattung empfehlen sich Wanderschuhe, Trekkingstöcke, ausreichend Trinkwasser (da laut Wanderweg-Geodaten keine Trinkwasserstellen verzeichnet sind, sollte man für die gesamte Strecke Wasser mitbringen), Notproviant und Regenkleidung.
Tipps für ausländische Reisende
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Jangseong-gun, Bukha-myeon, Jeonnam-Gwangju) · Öffentliche Nutzungslizenz (KOGL)
Die wichtigsten Ortsnamen sind wie folgt romanisiert: Baegamsan (백암산), Sangwangbong (상왕봉), Baekhakbong (백학봉), Gatbawi (갓바위), Baekyangsa-Tempel (백양사) und die Monggyepokpo-Wasserfälle (몽계폭포). Der Berg liegt im Gebiet des Naejangsan-Nationalparks, und da Südkorea seit Mai 2023 die Eintrittsgebühren für Nationalparks komplett abgeschafft hat, lässt sich die Tour in der Regel ohne separate Bergeintrittsgebühr unternehmen – für den Besuch des Tempelgeländes (Baekyangsa) empfiehlt es sich aber, die Details vor Ort auf den Hinweistafeln zu checken. Toiletten gibt es beim Baekyang-Besucherzentrum, am Iljumun-Tor, bei Gain und in der Nähe des Museums. Trinkwasserstellen sind in den räumlichen Daten der Wanderwege nicht verzeichnet, weshalb es ratsam ist, vor dem Start genug Wasser einzupacken. Bei Kartenapps liefert Google Maps für Fußwege in Korea oft ungenaue Angaben – hier empfehlen sich eher KakaoMap oder Naver Map. Sicherheitstechnisch sind laut den vermessenen Routendaten in der Nähe der Monggyepokpo-Wasserfälle Steinschlagbereiche und bei Gatbawi Absturzgefahren-Abschnitte bekannt. Direkt nach Regen oder in der Frostperiode sollte man dort das Tempo drosseln und diese Abschnitte eher in Begleitung als allein angehen.
Andere Berge in der Umgebung
- Der Mudeungsan bei Gwangju mit seinen wie ein Wandschirm aufgereihten Felssäulen — Luftlinie ca. 39 km
📍 Der Bergkamm des Baekhak-bong, gespreizt wie Kranichflügel – Herbstlaub am Baegam-san in JeonnamStandort
Kontakt: bumseok.view [at] gmail [dot] com
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