Fels-Grate am Yongbawi- und Seonnyeobawi-Felsen: der Seodaesan in Geumsan, Chungnam
Wandern · Veröffentlicht 30.7.2026 ·
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Auf einen Blick
| Kennzahl | Sterne |
|---|---|
| ① Erreichbarkeit (ÖPNV/Parken) | ★★☆☆☆ |
| ② Streckenschwierigkeit | ★★★☆☆ |
| ③ Wasser/Trinkquellen am Berg | ★☆☆☆☆ |
| ④ Übernachtung nötig? | ★★☆☆☆ (bei Durchquerung 1 Übernachtung) |
| ⑤ Schwierigkeit nach Jahreszeit — Frühling | ★★★☆☆ |
| ⑤ Schwierigkeit nach Jahreszeit — Sommer | ★★★★☆ |
| ⑤ Schwierigkeit nach Jahreszeit — Herbst | ★★★☆☆ |
| ⑤ Schwierigkeit nach Jahreszeit — Winter | ★★★★★ |
※ Quelle: Geodaten zu Wanderwegen der Koreanischen Forstverwaltung · Angaben zu Erreichbarkeit und Jahreszeiten sind Richtwerte
Überblick
Foto: Korea Tourism Organization (충청남도 금산군 추부면 개덕사길 83) · KOGL
Der Seodaesan (Seodaesan, 931 m) liegt im Kreis Geumsan in der Provinz Chungcheongnam-do und zählt mit seiner Höhe zu den markantesten Bergen der Region Chungnam. Der Gipfelbereich ist geprägt von schroffen Felsformationen, während der Berg insgesamt eine Mischung aus sanften Erdhängen und felsigem Terrain aufweist – je nach gewähltem Wanderweg erlebt man dadurch eine völlig andere Atmosphäre. Der Schwierigkeitsgrad liegt im mittleren Bereich, allerdings warten in der Nähe des Gipfels steile Abschnitte und Felsgrate, die Kondition und Vorsicht erfordern. Die bekanntesten Routen lassen sich auch als Hin- und Rückweg an einem Tag bewältigen, wer jedoch das gesamte Wegenetz der Region durchqueren möchte, sollte eher eine Übernachtung einplanen.
Der Abschnitt über die Berglandschaft und das Gelände, übersetzt:
Berglandschaft und Gelände
Foto: Korea Tourism Organization (충청북도 옥천군 장령산로 519) · KOGL
Der Seodaesan zeigt sich als Felsgipfel mit einer spitz aufragenden Kuppe, und wie sein Name schon andeutet, wirkt seine Gestalt besonders eindrucksvoll, wenn man ihn von Westen aus betrachtet. Laut den öffentlich erfassten Daten verteilen sich über den gesamten Berg zahlreiche namentlich bekannte Gipfel und Felsformationen: der Gipfel des Jebibong (mit zwei erfassten Höhenangaben, 539 m und 546 m), der Janggunbawi-Gipfel (902 m), der Seodaesan-Gipfel selbst (931 m, teils auch mit 904 m bzw. 930 m angegeben), der namenlose „Bongwoori”-Gipfel (550 m), der Gipfel des Daeseongsan (724 m) sowie ein weiterer Jebibong-Gipfel (575 m). Wie schon die Namen vermuten lassen – Janggunbawi („Generalsfels”), Yongbawi („Drachenfels”), Seonnyeobawi („Feenfels”), Sinseonbawi („Unsterblichenfels”) – reihen sich entlang des Bergs immer wieder markante Felsformationen aneinander, sodass man beim Wandern auf dem Grat eine ganze Kette größerer und kleinerer Felsaussichtspunkte durchquert. Die Täler fallen vergleichsweise sanft ab, doch je näher man dem Gipfel kommt, desto steiler wird es, und die Felspassagen häufen sich – ein typisches Bild für die Felsgipfel-Berge der Chungcheong-Region.
Das Gefühl beim Bergwandern
Der Wanderweg auf den Seodaesan beginnt am Einstieg ganz entspannt, durch dichten Wald hindurch, und in dem Abschnitt, in dem man an Tempeln wie Heungguksa und Hyosimsa vorbeikommt, bekommt man auch einen Hauch von dieser stillen, in sich gekehrten Bergtempel-Atmosphäre mit. Ab der Mitte des Aufstiegs treten dann immer häufiger Felsen zutage, es wird steiler, und an markanten Felsformationen wie Yongbawi, Seonnyeobawi und Sinseonbawi vorbei kommen sogar Abschnitte, wo man mit den Händen mit anpacken muss. In der Nähe des Gipfels öffnet sich schließlich der Blick nach allen Seiten – besonders am Aussichtsfelsen breitet sich ein herrliches Panorama über die umliegenden Bergketten und die Landschaft rund um den Landkreis Geumsan aus. Im Frühling zeigen sich frisches Grün und Wildblumen, im Herbst färbt sich der Kamm in bunte Herbstfarben, im Sommer kostet einen wegen der feuchtschwülen Luft aus dem Tal der Aufstieg richtig Kraft, und im Winter verändert vereistes Gestein in den Felsabschnitten den ganzen Charakter der Tour spürbar.
Vor Ort erhaltene Coach-Panorama (Einstieg nach Ausgangspunkt)
Die höchste Erhebung des Gipfels liegt nachweislich bei 927 m. Auf Basis der GPX-Daten der “100 berühmtesten Berge” ergeben sich folgende repräsentative Routen:
| Route (Einstieg → Gipfel) | Distanz | Reiner Höhenunterschied | Geschätzte Dauer (einfach) | Schwierigkeit | Beliebtheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Seodaesan Dream Resort → Jebibong-Gipfel | 4,65 km | ↕662 m | ca. 2 Std. 16 Min. | ★★★★☆ | ★★★★☆ |
| Ilbulsa-Eingang → Gipfel | 7,16 km | ↕715 m | ca. 2 Std. 59 Min. | ★★★★★ | ★★☆☆☆ |
| Hwangsaemok-Weg (Heungguksa-Eingang) → Gipfel | 6,31 km | ↕698 m | ca. 2 Std. 44 Min. | ★★★★☆ | ★★★☆☆ |
※ Quelle: GPX-Daten des Korea Hiking & Trekking Support Center zu den “100 berühmtesten Bergen” (Distanz, Höhenunterschied, Dauer, Schwierigkeit) · Beliebtheit als Richtwert
Kurs 1 — Seodaesan Dream Resort → Gipfel des Jebibong
Wegverlauf: Seodaesan Dream Resort → Dream Resort → Resort-Infopunkt → Resortgelände → Wegegabelung → Hinweisschild → Resort-Beschilderung → Fußballplatz → Regenmessstation Seodaesan → Naturansicht (Yongbawi-Fels) → Seodaesan 1-2 → Seodaesan 1-3 → Gipfel des Jebibong → Naturansicht (Jebibong) → Rastplatz am Wanderweg
Anfahrt zum Wegeinstieg: Die Gegend rund um Chubu-myeon im Landkreis Geumsan, wo das Seodaesan Dream Resort liegt, ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln eher schlecht angebunden – üblich ist es, mit dem Bus bis zur nächstgelegenen Haltestelle zu fahren und den Rest zu Fuß zurückzulegen. Wer mit dem Auto kommt, parkt meist auf einem der freien Plätze rund ums Dream Resort, einen offiziell ausgewiesenen Wanderparkplatz gibt es allerdings nicht – daher empfiehlt es sich, vorab per Kartendienst zu checken, wo man tatsächlich stehen kann.
Charakter & Zielgruppe: Diese Route führt zunächst durchs Resortgelände und vorbei an eher künstlichen Stationen wie Fußballplatz und Regenmessstation, ehe man über einen Naturpunkt wie den Yongbawi-Fels den Grat erreicht. Von den drei Kursen ist dies mit Abstand der kürzeste und mit dem geringsten Höhenunterschied, weshalb sich ein Hin- und Rückweg an einem Tag gut machen lässt. Allerdings gibt es kurz vor dem Gipfel noch einen ziemlich steilen Abschnitt, weshalb der Kurs weniger für blutige Anfänger, sondern eher für Wanderer mit etwas Erfahrung geeignet ist – ideal für alle, die in kurzer Zeit den Gipfel erreichen möchten.
Kurs 2 — Ilbulsagupgu → Gipfel
Route: Sankkot-ro (Bogwang-Brücke) → Bushaltestelle → Abzweigung → Anbogwang-ri Hyosimjeong → Wegpunkt 5 → Hyosimsa Deobun-Schule → Parkplatz Hyosimsa Deobun-Schule → Toiletten → Hyosimsa → Infotafel Seodaesan-Wanderung → Notfall-Rettungsschild → Notfall-Rettungsmarkierung → Notfall-Rettungssymbol → Seonyeobawi (Feenfelsen) → Aussichtsfelsen
Zugang zum Ausgangspunkt: In der Nähe der Bogwang-Brücke an der Sankkot-ro liegt eine Bushaltestelle, wodurch der Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln vergleichsweise unkompliziert ist. Da der Parkplatz der Hyosimsa Deobun-Schule zu den Wegpunkten zählt, lässt er sich auch gut nutzen, wenn man mit dem Auto anreist.
Charakter und Zielgruppe: Von den drei Kursen weist dieser die größte Distanz und den größten Höhenunterschied auf und gilt entsprechend als der anspruchsvollste. Er beginnt mit der Atmosphäre eines Tempelpilgerwegs, der am Hyosimsa vorbeiführt, und geht im weiteren Verlauf in felsige Abschnitte über, zu denen der Seonyeobawi und der Aussichtsfelsen gehören. Da an den Wegpunkten Toiletten ausgewiesen sind, bietet sich zumindest im Anfangsbereich ein gewisser Komfort – insgesamt handelt es sich jedoch um einen konditionell fordernden Kurs, den ich eher erfahrenen Wanderern empfehlen würde.
Kurs 3 — Hwangsaemok-gil (Eingang Heungguksa) → Gipfel
Route: Kirschblütenweg Sanggok-Brücke → Abzweigung → Wegpunkt 4 → Seonmunsa → Hwangsaemok-gil links (Bestand essbarer Wildpflanzen) → Wegpunkt 6 → Rotkiefernbestand Richtung Heungguksa → Hwangsaemok-gil (Eingang Heungguksa) → Hwangsaemok-gil (Aufstiegspfad zum Heungguksa) → Heungguksa → Sinseonbawi → Bawisimteo → Madangbawi → Denkmal Seodaesan-jeokbi → Parkplatz Dream Resort
Zugang zum Einstieg: Der Aufstieg beginnt in der Nähe der Sanggok-Brücke, und da der Ausstieg zum Parkplatz des Dream Resort führt, lässt sich hier gut eine Rundtour in Kombination mit Kurs 1 planen. Die Anreise mit dem eigenen Auto ist auf diesem Abschnitt etwas komfortabler als mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Merkmale·Empfehlung: Der Weg führt durch Abschnitte mit ökologischen Besonderheiten wie dem Kirschblütenweg und dem Bestand essbarer Wildpflanzen, vorbei an Tempeln wie Heungguksa und Seonmunsa, bevor im hinteren Teil weitläufige Felsrastplätze wie Sinseonbawi und Madangbawi folgen. Auf breiten Felsen wie dem Madangbawi lässt es sich herrlich ausruhen – ein Kurs, der sich besonders für alle eignet, die beim Aufstieg die Aussicht genießen und es entspannt angehen lassen möchten.
Schwierigkeitsgrad, Untergrund und Vorsicht
Nach den Geodaten der Forstbehörde zu den Wanderwegen im Bereich des Seodaesan liegt der höchste in den Daten ausgewiesene Schwierigkeitsgrad bei „mittel”, gesonderte Angaben zum Untergrund gibt es nicht. Wirft man allerdings einen Blick auf die real vermessenen Streckendaten der 100 bekanntesten Berge, zeigt sich: Alle drei Routen zum Gipfelbereich weisen einen reinen Höhenunterschied von über 660 m auf und sind mit 4 bis 5 Sternen bewertet – das gefühlte Schwierigkeitsniveau dürfte also höher liegen, als es die offiziellen Angaben vermuten lassen. Aussichtspunkte, Gefahrenbereiche, Notunterkünfte sowie Einrichtungen an Start- und Endpunkt sind in den öffentlichen Daten allesamt mit null verzeichnet – man sollte die Tour also so planen, dass man sich nicht auf zusätzliche Sicherheitseinrichtungen oder Schutzräume verlässt. Im Gipfelbereich sowie an den Felsabschnitten wie Yongbawi, Seonnyeobawi und Sinseonbawi wird es bei Regen deutlich rutschiger, und im Winter steigt die Gefahr durch Vereisung noch einmal spürbar – hier ist besondere Vorsicht geboten.
Distanz und Zeitaufwand
Die Gesamtlänge der offiziell erfassten Wanderwege im Bereich des Seodaesan (Summe mehrerer Teilstrecken) beläuft sich auf 46,19 km. Das ist keine Angabe zu einer einzelnen Route, sondern die Summe des gesamten Wanderwegnetzes am Berg. Für sämtliche Abschnitte zusammengenommen ergibt sich ein kumulierter Zeitaufwand von 914 Minuten bergauf und 633 Minuten bergab, woraus sich ein durchschnittliches Aufstiegstempo von etwa 20 Minuten pro Kilometer errechnet. Dieser Wert ist keine Zeitangabe für eine bestimmte Route, sondern lediglich ein Richtwert für das durchschnittliche Anstiegstempo über das gesamte Wegenetz – für die tatsächliche Dauer einzelner Routen sollte man sich an den vorher genannten, routenspezifischen Zahlen orientieren (rund 2 Stunden 16 Minuten bis 2 Stunden 59 Minuten, einfache Strecke). Die gängigen Routen liegen bei etwa zwei Stunden pro Richtung und lassen sich damit selbst hin und zurück problemlos an einem Tag bewältigen. Wer allerdings mehrere Abschnitte aneinanderhängt und quasi eine Durchquerung des ganzen Bergs unternimmt, kommt leicht über die 46-km-Marke – dann lohnt es sich, eine Tour mit mindestens einer Übernachtung einzuplanen.
Der Weg (ÖPNV·Parken)
Da der Seodaesan im Landkreis Geumsan in der Provinz Chungcheongnam-do liegt, fährt man üblicherweise von Daejeon oder den umliegenden Städten mit dem Überland- oder Stadtbus dorthin. Laut den öffentlichen Daten (TAGO) gibt es in der Nähe der Einstiegspunkte tatsächlich zwei registrierte Bushaltestellen: Seodaesan Dream Resort und Seongdang 2-ri. Wer Route 1 (Seodaesan Dream Resort → Jebibong-Gipfel) wählt, kann sich an diesen Haltestellen orientieren. Allerdings sind die Taktzeiten hier deutlich länger als in der Stadt, weshalb es sich lohnt, vorher einen Blick in den Fahrplan zu werfen. Einen offiziellen Wanderparkplatz gibt es den öffentlichen Daten zufolge nicht – wer mit dem Auto kommt, parkt meist in der Nähe des Dream Resort oder auf einem der freien Plätze bei den Tempeln in der Gegend. Sowohl für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch zu Fuß empfiehlt es sich, vorab über KakaoMap oder Naver Map die aktuelle Route und die Abfahrtszeiten zu checken.
Saison, Wetter und Ausrüstung
Die beste Zeit für eine Wanderung auf den Seodaesan sind Frühling (April bis Mai) und Herbst (September bis November) – dann kann man frisches Grün beziehungsweise die Laubfärbung genießen, und auch die Temperaturen passen gut zum Wandern. Im Sommer zehren die Feuchtigkeit in den Tälern und die drückende Hitze ordentlich an den Kräften, weshalb man genug Trinkwasser mitnehmen und ausreichend Pausen einplanen sollte. Im Winter wiederum vereisen der Gipfelbereich und die Felspassagen, sodass Ausrüstung wie Grödel und Gamaschen unverzichtbar wird. An Grundausstattung empfehlen sich knöchelstützende Wanderschuhe, genug Trinkwasser (es gibt so gut wie keine Trinkwasserquellen unterwegs, man muss also selbst genug dabeihaben), Wanderstöcke, eine Regenjacke für den Fall der Fälle sowie Wechselkleidung. Da der Berg viele Felsabschnitte hat, würde ich außerdem unbedingt Handschuhe einpacken.
Tipps für ausländische Reisende
Foto: Korea Tourism Organization (충청남도 금산군 홍골1길 142) · KOGL
Der Seodaesan wird auf Englisch als Seodaesan (931 m) geführt, der wichtigste Ausgangspunkt Seodaesan Dream Resort entsprechend als Seodaesan Dream Resort, und der Gipfel nahe der Bergspitze, der Jebibong, lässt sich als Jebibong angeben. Eine gesonderte Genehmigung zum Betreten oder ein Eintrittsgeld sind meines Wissens nicht vorgesehen, trotzdem lohnt es sich, vorab noch einmal bei der Verwaltungsstelle oder in den Bekanntmachungen der Kommune nachzuschauen, um auf Nummer sicher zu gehen. Eine Toilette ist auf Route 2 (Ilbulsa-Eingang → Gipfel) in der Nähe des Parkplatzes der Hyosimsa-Deokbun-Schule ausgewiesen, doch abseits davon gibt es weder Toiletten noch Trinkwasserstellen in nennenswerter Zahl – am besten versorgt man sich also vor der Tour ausreichend mit Wasser und erledigt auch den Toilettengang vorher. Für die Wegführung sind KakaoMap oder Naver Map deutlich zuverlässiger als Google Maps, weshalb ich unbedingt eine der beiden Apps empfehle; lädt man sich zusätzlich die Offline-Karte vorher herunter, hilft das auch in Abschnitten mit schlechtem Empfang während der Tour weiter. Aus Sicherheitsgründen ist es ratsam, sich eher Begleitung zu suchen, statt allein zu wandern – gerade weil es hier zahlreiche Felsabschnitte gibt, sollte man bei Regen oder im Winter besonders gut überlegen, ob man die Tour wirklich antritt.
Andere Berge in der Umgebung
- Natürlicher Felsgrat mit bizarren Felsformationen und Kiefern, Gyeryongsan bei Daejeon/Gongju — Luftlinie ca. 33 km
- Baekdudaegan-Kammweg, der den Jikjisa-Tempel umschließt, Hwangaksan bei Gimcheon — Luftlinie ca. 40 km
📍 Fels-Grate am Yongbawi- und Seonnyeobawi-Felsen: der Seodaesan in Geumsan, ChungnamStandort
Kontakt: bumseok.view [at] gmail [dot] com
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