Der Odaesan-Bergrücken in Gangwon, geborgen zwischen Tannenwald und Eibenbeständen
Wandern · Veröffentlicht 30.7.2026 ·
등산로 트랙·시설 (공공데이터: 전국등산로 공간정보) · 🚩시종점 💧음수대 👁️조망점 🏠대피소 🅿️주차장 ⚠️위험 · 지도 © OpenStreetMap ⤓ GPX 다운로드
Auf einen Blick
| Kennzahl | Bewertung |
|---|---|
| Erreichbarkeit (ÖPNV/Parken) | ★☆☆☆☆ |
| Streckenschwierigkeit | ★★☆☆☆ |
| Wasser/Trinkwasserquellen am Berg | ★☆☆☆☆ |
| Übernachtung nötig? | ★☆☆☆☆ (Tagestour reicht) |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Frühling | ★★★☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Sommer | ★★★☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Herbst | ★★☆☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Winter | ★★★★☆ |
※ Quelle: Geodaten zu Wanderwegen der koreanischen Forstbehörde · Angaben zu Erreichbarkeit und Jahreszeiten sind nur Richtwerte
Überblick
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Jinbu-myeon, Pyeongchang-gun, Provinz Gangwon) · KOGL Typ 1
Der Odaesan ist der zentrale Berg des gleichnamigen Nationalparks und erstreckt sich über die Landkreise Pyeongchang und Hongcheon sowie die Stadt Gangneung in der Provinz Gangwon. Sein höchster Gipfel, der Birobong, erreicht eine Höhe von 1.555 m. Zusammen mit dem Sangwangbong, dem Durobong, dem Dongdaesan und dem Noinbong bildet er einen ausgedehnten Gebirgszug, dessen Kämme sich hufeisenförmig aneinanderreihen. Die Gipfeltouren sind mit ihren langen Distanzen und beträchtlichen Höhenunterschieden ziemlich kräftezehrend, wobei der Wegzustand selbst insgesamt als eher unproblematisch gilt. Über die Route von Jingogae aus lässt sich der Berg gut an einem Tag bewältigen, während man für die langen Touren Richtung Birobong und Durobong wegen der größeren Distanzen entweder früh morgens aufbrechen oder von vornherein reichlich Zeit einplanen sollte.
Bergformation und Landschaft
Foto: Foto-Galerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Bezirk Pyeongchang, Provinz Gangwon) · Gongu-Nuri
Der Odaesan ist eher ein typischer „Fleischberg” (Yuksan) mit sanften Graten und einem massigen Bergkörper als einer mit schroffen Felsgipfeln. Der Birobong bildet die Spitze, und Sangwangbong, Durobong, Durolyeong, Dongdaesan und Noinbong reihen sich wie ein Kreis aneinander – innerhalb dieses Bergrückens liegen das Woljeongsa-Tal und die Quelle Utongsu. Auf dem Gratbereich nahe dem Gipfel finden sich stellenweise niedrige Sträucher und Bestände aus Eiben und Birken, wie sie für die subalpine Zone typisch sind – das verleiht dem Berg eine andere Atmosphäre als tiefer gelegenen Bergen.
Die wichtigsten Gipfel und ihre Höhen sind wie folgt belegt: Gipfel des Dongdaesan (1.458 m), Durobong des Odaesan (1.459 m), Sangwangbong (1.525 m), Sangwangbong-Gipfel (1.492 m, separat erfasster Messpunkt), Noinbong (1.344 m), Birobong nahe der Jeokmyeolbogung (1.200 m), Gipfel des Gaeinsan (1.357 m), Gipfel des Gaeinsang (1.341 m). Bei ein und demselben Gipfel weichen die Höhenangaben je nach Messpunkt mitunter etwas voneinander ab – vor Ort orientiert man sich daher am besten an der Höhenangabe auf dem jeweiligen Wegweiser.
Wie sich der Aufstieg anfühlt
Foto: Fotogalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Jinbu-myeon, Landkreis Pyeongchang, Provinz Gangwon) · Public Nuri
Die Wanderwege am Odaesan führen größtenteils durch lange, dicht bewachsene Mischwaldabschnitte aus Laub- und Nadelbäumen, wobei der Tannenwald in der Nähe des Woljeongsa-Tempels als der Waldweg schlechthin gilt, für den der Odaesan bekannt ist. Je näher man dem Gipfelbereich kommt, desto öfter öffnet sich der Blick, und in der Nähe des Birobong lässt sich der Ausblick entlang des Grats genießen. Es gibt zwar auch kurze felsige Gratabschnitte, insgesamt dominieren aber Erdwege und sanfte Anstiege, weshalb der Berg als gut zu bewältigen gilt, selbst für Wanderer mit durchschnittlicher Kondition. Im Herbst zählt er zu den Bergen mit besonders schöner Laubfärbung, und im Winter bilden sich am Gipfel Schnee und Raureif, weshalb er auch als Ziel für Winterwanderungen mit verschneiter Landschaft beliebt ist.
Hauptrouten (nach Ausgangspunkt)
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Kreis Pyeongchang, Gemeinde Jinbu, Provinz Gangwon) · Public Nuri
| Route (Ausgangspunkt → Gipfel) | Distanz | Höhenunterschied | Geschätzte Dauer (einfache Strecke) | Schwierigkeit | Beliebtheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Birobong-Eingang → Birobong-Gipfel | 12,03 km | ↕660 m | ca. 4 Std. 6 Min. | ★★★★★ | ★★★☆☆ |
| Bukdae-Mireukam → Duro-bong (Odaesan) | 13,39 km | ↕638 m | ca. 4 Std. 25 Min. | ★★★★★ | ★★☆☆☆ |
| Jingogae-Besucherzentrum → Jingogae-Gipfelrasthaus | 6,51 km | ↕655 m | ca. 2 Std. 43 Min. | ★★★★☆ | ★★★★☆ |
※ Quelle: GPX-Daten der 100 bedeutendsten Berge Koreas des Korea Hiking & Trekking Support Center (Distanz, Höhenunterschied, Dauer, Schwierigkeit) · Beliebtheit als Orientierungswert
Route 1 — Biro-bong-Eingang → Biro-bong-Gipfel
Wegpunkte: Abzweigung → Biro-bong-Eingang → Kleiner Rastplatz → Aussichtspunkt → Biro-bong-Aussichtspunkt → Biro-bong-Gipfel → Biro-bong-Gipfel-Aussichtspunkt → Hubschrauberlandeplatz → Eibenhain → Sangwang-bong-Gipfel → Odaesan-Sangwang-bong-Aussichtspunkt → Sangwonsa-Tempel → Jeokmyeolbogung-Parkwächterhütte
Zugang zum Ausgangspunkt: Diese Route führt über die Zufahrt Richtung Sangwonsa-Tempel. Üblicherweise nähert man sich mit dem Stadtbus oder über die Anschlussverbindungen des Nationalparks bis in die Nähe des Parkplatzes am Sangwonsa und geht von dort zum Einstieg des Wanderwegs. Wer mit dem eigenen Auto kommt, nutzt meist die Parkflächen in der Nähe des Sangwonsa – in der Hochsaison kann es dort allerdings voll werden, weshalb es sich lohnt, alternativ auch öffentliche Verkehrsmittel oder den Shuttle des Nationalparks in Betracht zu ziehen.
Charakter und Zielgruppe: Das ist die repräsentativste Gipfeltour im Odaesan – ihr besonderer Reiz liegt darin, dass man Sangwonsa-Tempel und die Jeokmyeolbogung-Reliquienhalle gleich mit besichtigen kann. Der Weg beginnt in einem Waldabschnitt, führt dann durch den Eibenhain und am Hubschrauberlandeplatz vorbei, wobei die Atmosphäre zunehmend hochalpiner wird, und am Gipfel des Biro-bong genießt man schließlich einen weiten Blick über den Grat. Da sowohl die Distanz als auch der Höhenunterschied beträchtlich sind, eignet sich diese Route für alle, die konditionell gut in Form sind und den markantesten Gipfel des Odaesan zusammen mit seiner Tempelkultur erleben möchten.
Route 2 — Bukdae-Mireukam → Odaesan Duro-bong
Verlauf: Bukdae-Mireukam → Abzweigung → Odaesan Duro-bong → Durolyeong → Hubschrauberlandeplatz → Birkenhain bei Durolyeong
Anfahrt zum Ausgangspunkt: Der Zugang über Bukdae-Mireukam liegt vergleichsweise abgelegen, und öffentliche Verkehrsmittel kommen hier kaum hin – deshalb fährt man in der Regel mit dem eigenen Auto oder schließt sich einer Wandergruppe bzw. einem organisierten Shuttle mit vorab geklärter Route an. Den tatsächlichen Zustand der Zufahrtsstraße und die Parkmöglichkeiten sollte man vorher unbedingt über eine Karten-App checken.
Charakter & Empfehlung: Von den drei Routen ist dies die längste, und der Birkenhain in der Nähe von Durolyeong gilt als besonders eindrucksvoller Abschnitt. Gerade weil der Zugang so mühsam ist, wandert man hier deutlich ruhiger als auf den anderen Strecken – ein klarer Pluspunkt für alle, die eine stille Atmosphäre und Waldwege schätzen, die fast schon urwüchsig wirken. Wegen der Länge und der entsprechend hohen Zeitinvestition eignet sich die Tour allerdings eher für Wanderer mit Erfahrung in längeren Touren als für Einsteiger.
Etappe 3 — Vom Jingogae-Wanderzentrum zur Berghütte am Jingogae-Gipfel
Route: Jingogae-Wanderzentrum → Parkplatz an der Jingogae-Raststätte im Odaesan → Berghütte am Jingogae-Gipfel → Toiletten am Jingogae → Wegkreuzung → Gipfel des Dongdaesan → Herbstlaub im Odaesan
Anfahrt zum Einstieg: Jingogae gilt unter den Odaesan-Routen als einer der am leichtesten erreichbaren Einstiegspunkte, und dank des Parkplatzes in der Nähe ist die Anreise mit dem eigenen Auto vergleichsweise unkompliziert. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, nimmt in der Regel einen Bus Richtung Gangneung oder Pyeongchang, steigt in der Nähe von Jingogae aus und legt den Rest zu Fuß zurück – allerdings sollte man vorher checken, wie die Taktung ist, denn die Busse fahren nicht allzu häufig.
Charakter & Empfehlung: Von den drei Routen ist das hier die kürzeste, sowohl was die Distanz als auch die benötigte Zeit angeht – dementsprechend ist sie für eine Tageswanderung auch am wenigsten anstrengend. Mit dem Jingogae-Wanderzentrum und Toiletten vor Ort ist die Infrastruktur ordentlich, was sie auch für Einsteiger oder Familien mit Kindern angenehm macht. Ein besonderer Reiz: Der Weg führt über den Gipfel des Dongdaesan, sodass man im Herbst gleichzeitig die bunte Laubfärbung mitnehmen kann. Wer in kurzer Zeit die Atmosphäre der Gipfelregion des Odaesan schnuppern möchte, ist auf dieser Route am besten aufgehoben.
Schwierigkeit, Untergrund, Hinweise
Foto: Bildergalerie der Korea Tourism Organization (Gangwon-do, Landkreis Pyeongchang, Gemeinde Jinbu) · Korea Open Government License
Die im jeweiligen Verwaltungsbezirk registrierten Abschnitte stellen sich wie folgt dar.
| Abschnitt (Gemeindebezirk) | 3,6 km | Leicht | - |
※ Dabei handelt es sich nicht um die Länge einer einzelnen Route, sondern um die auf Gemeindebezirksebene aufsummierte Gesamtlänge aller Wanderwege im Verwaltungsgebiet. Angaben zum Untergrund sind separat nicht erfasst (Kennzeichnung „-“).
Bezogen auf die Gipfelrouten (Birobong, Durobong, Jingogae) beträgt der reine Höhenunterschied 638 bis 660 m, wodurch sich in manchen Abschnitten die gefühlte Schwierigkeit deutlich erhöht – besonders im Zustiegsbereich zum Gipfel wird es häufig ziemlich steil. Nach den öffentlichen Daten sind weder Gefahrenbereiche noch Aussichtspunkte noch gesondert registrierte Ein- und Ausstiege verzeichnet, und auch Schutzhütten sind nicht erfasst. Das heißt: Bei plötzlichem Wettersturz gibt es kaum eine Möglichkeit, sich irgendwo unterzustellen – ein Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte. Bei Regen können die Erdwege in den entsprechenden Abschnitten rutschig werden, und im Winter steigt die gefühlte Schwierigkeit durch Vereisung und Raureif im Gipfelbereich noch einmal deutlich an. Ohne Winterausrüstung wie Steigeisen sollte man sich dort besser gar nicht erst hineinwagen.
Distanz und Zeitaufwand
Foto: Fotogalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Jinbu-myeon, Landkreis Pyeongchang, Provinz Gangwon) · KOGL
Den Odaesan kann man über die Jingogae-Route problemlos an einem Tag bewältigen, und selbst die längeren Routen Richtung Birobong und Duробong lassen sich bei frühem Start noch am selben Tag hin und zurück gehen (ein Berg, für den man wirklich übernachten müsste, ist das also nicht). Für den registrierten Abschnitt im Gebiet sind 68 Minuten Aufstieg und 47 Minuten Abstieg erfasst – dabei handelt es sich allerdings nicht um die Zeit einer einzelnen Route, sondern um die aufsummierte Zeit über den gesamten erfassten Abschnitt. Umgerechnet auf die Distanz (3,6 km) ergibt das im Aufstieg ein durchschnittliches Tempo von etwa 19 Minuten pro Kilometer. Legt man dieses Tempo als Richtwert zugrunde, kommt man etwa für die Jingogae-Route (6,51 km) auf rund 2 Stunden, für die Birobong-/Duробong-Route (12–13 km) auf über 4 Stunden – und tatsächlich liegen auch die auf GPX-Daten basierenden Berechnungen (etwa 2 Stunden 43 Minuten, etwa 4 Stunden 6 Minuten, etwa 4 Stunden 25 Minuten) weitgehend in diesem Bereich. Das sind allerdings Schätzwerte für die einfache Strecke – für Hin- und Rückweg sollte man entsprechend deutlich mehr Zeit einplanen.
Anreise (öffentliche Verkehrsmittel · Parken)
Foto: Bildergalerie der Korea Tourism Organization (Bezirk Pyeongchang, Gemeinde Jinbu, Provinz Gangwon) · Public Nuri
Für den Weg zum Odaesan in Richtung Jingogae bzw. Sangwonsa nutzt man in der Regel Überland- oder Fernbusse Richtung Gangneung oder Pyeongchang (Jinbu), fährt bis zum jeweiligen Busbahnhof und steigt von dort auf einen Ortsbus oder ein Taxi um, um in die Nähe des Wandereinstiegs zu gelangen. Wer mit dem KTX anreist, steigt üblicherweise am Bahnhof Jinbu der Gyeonggang-Linie aus und nimmt von dort einen Stadtbus oder ein Taxi weiter – auch das ist eine gängige Variante. Allerdings sind die Taktzeiten recht weit auseinander und der Fahrplan kann je nach Saison schwanken, weshalb es sich unbedingt lohnt, vor der Fahrt die tatsächliche Verbindung und die Abfahrtszeiten über KakaoMap oder Naver Map zu prüfen. Parkplätze gibt es an den wichtigen Punkten wie Sangwonsa und Jingogae, allerdings lässt sich anhand der öffentlichen Daten keine genaue Zahl an offiziell ausgewiesenen Stellplätzen ermitteln – in der Hauptsaison sollte man also mit Gedränge rechnen und die Anfahrt entsprechend einplanen.
Saison, Wetter und Ausrüstung
Foto: Koreanische Tourismusorganisation, Tourismus-Fotogalerie (Jinbu-myeon, Landkreis Pyeongchang, Provinz Gangwon) · Gongnuri (Korea Open Government License)
Der Herbst mit seiner Laubfärbung gilt als die klassische Empfehlung für eine Wanderung im Odaesan, aber auch im Frühling und Sommer kommt man dank des dichten Waldschattens noch recht angenehm voran – im Sommer sollte man dabei auf die höhere Wasserführung in den Tälern achten und bei Regen auf rutschige Wegabschnitte. Im Winter bilden sich auf den Gipfelbereichen Schnee und Raureif, was zwar landschaftlich wunderschön ist, aber auch bedeutet, dass es deutlich mehr vereiste Passagen gibt – da sind Steigeisen, warme Ausrüstung und Gamaschen Pflicht. An Grundausrüstung empfehlen sich Wanderschuhe, Wechselkleidung, ausreichend Trinkwasser, Notproviant, eine Stirnlampe und Regenschutz. Da es Richtung Gipfel kaum noch Infrastruktur gibt, lohnt es sich, im Vorfeld gut vorbereitet aufzubrechen.
Tipps für ausländische Reisende
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Jinbu-myeon, Landkreis Pyeongchang, Provinz Gangwon) · Public Nuri
Die wichtigsten Ortsnamen im Odaesan-Gebirge werden wie folgt umschrieben: Odaesan (오대산), Birobong (비로봉), Sangwangbong (상왕봉), Durobong (두로봉), Dongdaesan (동대산), Noinbong (노인봉), Jingogae (진고개) und Sangwonsa-Tempel (상원사). Der Odaesan liegt in einem Nationalparkgebiet, und da in Südkorea inzwischen generell keine Eintrittsgebühren mehr für Nationalparks erhoben werden, kann man ihn ohne separate Eintrittskosten besuchen – für manche Kulturgüterbereiche (etwa Tempelanlagen) kann allerdings trotzdem eine eigene Besichtigungsgebühr anfallen, das sollte man vorher checken. Eine öffentliche Toilette gibt es im Abschnitt Jingogae (die registrierte Anlage „Jingogae-Toilette”), doch im Gipfelbereich insgesamt ist die Infrastruktur eher dünn gesät – Trinkwasser sollte man also unbedingt selbst mitbringen (Quellen oder Trinkwasserstellen sind laut öffentlichen Daten nicht verzeichnet). Als Karten-App empfiehlt sich vor Ort eher KakaoMap oder Naver Map als Google Maps, da diese in Korea präziser sind – praktisch auch, um die Wanderwege in Echtzeit zu verfolgen und Anschlüsse an öffentliche Verkehrsmittel zu prüfen. Da der Gipfelbereich recht weitläufig ist und es kaum Infrastruktur gibt, ist es sicherer, nicht allein, sondern in Begleitung zu wandern und den Abstieg fest vor Einbruch der Dunkelheit einzuplanen.
In der Nähe: weitere Berge
- Alter Kiefernkamm rund um den Guulstausee, Gongjaksan in Hongcheon — Luftlinie ca. 51 km
📍 Der Odaesan-Bergrücken in Gangwon, geborgen zwischen Tannenwald und EibenbeständenStandort
Kontakt: bumseok.view [at] gmail [dot] com
Kommentare