Saejae-Radweg: Streckenverlauf, Distanz und die 7 Zertifizierungszentren
Radfahren · Veröffentlicht 26.7.2026 ·
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Auf einen Blick
| Kennzahl | Sterne |
|---|---|
| Streckenschwierigkeit | ★★★★☆ |
| Versorgung/Komfort (Zertifizierungsstationen, Wasserstellen) | ★★★★☆ |
| Zertifizierungsstationen (7 Stück) | ★★★★☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Frühling | ★★★★★ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Sommer | ★★☆☆☆ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Herbst | ★★★★★ |
| Schwierigkeit nach Jahreszeit — Winter | ★★☆☆☆ |
※ Quelle: Datenbank der nationalen Fernradwege des Ministeriums für Inneres und Sicherheit · Angaben zur Jahreszeit sind Richtwerte
Überblick
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Provinz Gyeongsangbuk-do) · Public Nuri
Der Saejae-Radweg (koreanisch Saejae Jajeongeo-gil) durchquert das Landesinnere von Chungju in der Provinz Chungcheongbuk-do bis nach Sangju in Gyeongsangbuk-do und gehört zu den offiziell zertifizierten Strecken der Nationalen Fahrradroute Koreas. Seinen Namen verdankt er dem alten Gebirgspass Mungyeong Saejae, über den in der Joseon-Zeit die Verbindung zwischen der Region Yeongnam und der Hauptstadt Hanyang führte. Als Verbindungsstück zwischen dem Namhan-Fluss-Radweg und dem Nakdong-Fluss-Radweg gilt er quasi als das „Rückgrat” der gesamten Landesdurchquerung – ein symbolträchtiger Abschnitt also.
Das Besondere an dieser Route: Flussuferwege und Gebirgspässe treffen hier in einer einzigen Strecke aufeinander. Der erste und letzte Abschnitt verlaufen als sanfte, flussbegleitende Radschnellwege, dazwischen liegt jedoch mit dem Ihwaryeong-Pass die höchste Erhebung der gesamten Landesdurchquerungsroute. Sanfter Flusswind und schweißtreibende Anstiege an einem einzigen Tag – das macht dieses Erlebnis so besonders befriedigend.
Ein paar konkrete Vorschläge, wie sich die Strecke nutzen lässt:
- Eintägige Challenge-Tour: Wer fit genug ist, kann früh morgens in Chungju starten, den Ihwaryeong überqueren und noch am selben Tag in Sangju ankommen. Bei denen, die ihre Zertifizierungsstempel für die Landesdurchquerung auf einen Schlag sammeln wollen, ist diese Variante besonders beliebt.
- Entspannte Zweitagestour: Man teilt die Strecke rund um den Ihwaryeong auf – erste Übernachtung in Chungju bzw. Suanbo (mit den dortigen Thermalquellen), am zweiten Tag dann über den Ihwaryeong und Mungyeong Saejae weiter nach Sangju. So lässt sich die Tour gut mit einem Thermalbad-Besuch und der Besichtigung von Mungyeong Saejae verbinden.
- Tagesausflug für Anfänger und Familien: Wem die Anstiege zu anstrengend sind, der kann sich auf die flachen Flussuferabschnitte beschränken, etwa Tangeumdae in Chungju bis Suanbo, und dort hin- und zurückfahren. Ohne den Ihwaryeong sinkt der Schwierigkeitsgrad deutlich.
- Falt- oder Minirad plus Bahnanreise: Auch möglich ist es, ein Faltrad im Zug nach Chungju oder Sangju mitzunehmen, die Strecke nur in eine Richtung zu fahren und anschließend mit dem Zug von der Gegenseite zurückzukehren.
Streckeninfo
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Mungyeong, Gyeongsangbuk-do) · KOGL
Startpunkt ist die Zertifizierungsstation an der Tangeumdae-Festung in Chungju – dort, wo der Namhangang-Radweg endet und der Saejae-Radweg beginnt. Ziel ist die Zertifizierungsstation Sangpung-gyo in Sangju, von wo aus es weiter auf den Nakdonggang-Radweg geht. Üblicherweise fährt man von Chungju (Norden) nach Sangju (Süden).
Die erste Streckenhälfte verläuft größtenteils auf einem reinen Radweg entlang des Dalcheon und weiterer Flussläufe – der Belag ist gut instand gehalten, das Gefälle angenehm sanft. Nach der Zertifizierungsstation Suanbo steigt die Höhe dann allmählich an, bis man zum Highlight der Strecke gelangt: dem Ihwaryeong-Pass mit der Zertifizierungsstation an der Ihwaryeong-Raststätte. Der Ihwaryeong ist ein sich in Kehren hinaufwindender Anstieg und damit das Stück, das über den Schwierigkeitsgrad dieser Route entscheidet. Ist man erst einmal oben, wartet eine herrlich lange Abfahrt Richtung Mungyeong.
In der zweiten Hälfte geht es am Fuß des Mungyeong-Saejae-Passes vorbei, an der Zertifizierungsstation Buljeong-Bahnhof in Mungyeong vorüber und dann wieder sanft bergab entlang eines Flusslaufs. Ein Streckenabschnitt auf einer stillgelegten Bahntrasse, ein alter Haltepunkt und ländliche Szenerie sorgen dabei für abwechslungsreiche Ausblicke. Auf dieser Route gibt es insgesamt sieben Zertifizierungsstationen, darunter – der Reihe nach – Tangeumdae am Start, Suanbo, die Ihwaryeong-Raststätte, der Buljeong-Bahnhof in Mungyeong und schließlich Sangpung-gyo am Ziel. Die Zertifizierungsstationen dienen zugleich als Wegmarken der Strecke, daher empfiehlt es sich, das eigene Tempo anhand der Kartendistanz bis zur jeweils nächsten Station einzuteilen.
Essen in der Umgebung
Foto: Korea Tourism Organization, Foto-Galerie (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Gyeongsangbuk-do) · Public Nuri
Da die Route quer durchs Landesinnere führt, hat jede Region ihre eigenen kulinarischen Besonderheiten. Statt einzelne Restaurants zu empfehlen, stelle ich hier eher die Gerichte vor, die in den jeweiligen Gegenden entlang der Strecke allgemein bekannt sind.
- Chungju (Startpunkt-Gegend): Als lokale Spezialität gilt meist eine Suppe mit Flussschnecken (dasulgi bzw. olgaengi), die traditionell als Katerheiler dient. Bekannt ist die Region außerdem für ihren Apfelanbau.
- Suanbo-Gegend: Hier sind vor allem Fasangerichte und die heißen Quellen ein Begriff – ein guter Stützpunkt, um bei einer Ein-Nacht-Durchquerung nach einem herzhaften Essen noch ein Thermalbad zu genießen.
- Mungyeong-Gegend: Bekannt sind unter anderem gegrilltes Schwein, das angeblich mit Mineralgestein-Futter aufgezogen wurde (yakdol-dwaeji-gui), Schisandra-Beeren (omija), Äpfel sowie der Bibimbap mit Wildgemüse aus der Gegend des Mungyeong-Saejae-Passes.
- Sangju (Zielpunkt-Gegend): Weithin bekannt als Anbaugebiet für getrocknete Kaki (gotgam), außerdem berühmt für sein Hanwoo-Rindfleisch.
Zu beachten ist, dass es im Bergabschnitt rund um den Ihwaryeong-Pass kaum Supermärkte oder Restaurants gibt. Bevor man von Suanbo aus Richtung Mungyeong aufsteigt, sollte man sich unbedingt ausreichend mit Wasser und Proviant eindecken. In den flachen Flussabschnitten gibt es zwar hin und wieder Dörfer und Läden, doch die Passstrecke sollte man von vornherein als praktisch versorgungsfreie Zone einplanen.
Verpflegung & Infrastruktur
Foto: Bildergalerie der Korea Tourism Organization (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Gyeongsangbuk-do) · Public Nuri
Entlang dieser Route gibt es 7 Zertifizierungsstationen, 29 Toiletten, 3 Wasserstellen und 6 Luftpumpen-Stationen. Mit 29 Toiletten ist die Ausstattung recht dicht, sodass man am Flussabschnitt problemlos Pausen- und Wartungspunkte findet. Wasserstellen gibt es allerdings nur drei – man sollte sich also nicht allein darauf verlassen, sondern lieber vorsorglich in Supermärkten oder an den Zertifizierungsstationen Wasser auffüllen. Die 6 Luftpumpen-Stationen sind bei längeren Touren praktisch, um den Reifendruck im Blick zu behalten.
Da es sich um eine zertifizierte Route handelt, lohnt es sich, das Fahrrad-Pass-Heft für die nationale Fernradroute (Bike Passport) mitzunehmen. Dabei lässt man sich an jeder Zertifizierungsstation den bereitgestellten Stempel ins Heft drücken, um die Etappe als absolviert zu bestätigen. An den besetzten Stationen übernimmt das Personal den Stempel, an den unbesetzten stempelt man selbst mit dem Stempel aus der Box. Wer alle 7 Stempel gesammelt hat, gilt offiziell als vollständiger Absolvent des Saejae-Radwegs.
Rückreiseplanung
Foto: Bildergalerie der Korea Tourism Organization (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Gyeongsangbuk-do) · Korea Open Government License
Da der Saejae-Radweg eine Strecke von 100 km in eine Richtung ist, sollte man sich schon vorher überlegen, wie man vom Zielort wieder zum Ausgangspunkt zurückkommt. Dafür bieten sich im Wesentlichen drei Möglichkeiten an.
1) Mit dem Zug zurück (empfohlen). Am gängigsten ist die Rückfahrt mit dem Zug – entweder ab dem nahegelegenen Bahnhof Sangju am Streckenende, oder ab einem der Bahnhöfe Richtung Mungyeong bzw. Jeomchon, die etwa in der Streckenmitte liegen. Bei den normalen koreanischen Zügen (etwa dem Mugunghwa) kann man in der Regel das Fahrrad mitnehmen, allerdings gibt es je nach Zugverbindung und Wagen gewisse Einschränkungen, die man beim Ticketkauf abklären sollte. Beim KTX bzw. den Hochgeschwindigkeitszügen gilt grundsätzlich: Fahrräder dürfen nur mitgenommen werden, wenn es sich um Falträder handelt, die zusammengeklappt und gemäß den Gepäckvorschriften verpackt sind. Normale (nicht faltbare) Fahrräder können je nach Zugtyp und Sitzplatzsituation eingeschränkt oder gar nicht zugelassen sein – am besten vorher die Bestimmungen von Korail nachlesen.
2) Mit dem Bus zurück. Eine weitere Möglichkeit ist, vom Fernbusbahnhof in der Nähe des Zielorts (Sangju, Mungyeong etc.) einen Bus Richtung Chungju zu nehmen. Allerdings verlangen Überland- und Fernbusse für die Mitnahme von Fahrrädern im Gepäckraum oft, dass diese zerlegt und verpackt werden, und es liegt letztlich im Ermessen des Fahrers, ob er es überhaupt zulässt. Für ein normales, nicht faltbares Fahrrad ist der Bus deshalb keine wirklich verlässliche Option für die Rückreise.
3) Selbst zurückfahren (200 km hin und zurück). Wer genug Kondition und Zeit hat, kann auch den Ihwaryeong-Pass in umgekehrter Richtung noch einmal überqueren und so nach Chungju zurückradeln. Das bedeutet aber 200 km auf dem Hin- und Rückweg und den Pass gleich zweimal – das erfordert schon einiges an Ausdauer.
Übrigens gibt es in der Nähe des Ausgangspunkts, der Tanguem-Festung (Tangeumdae) in Chungju, die Bushaltestellen Tangeumdae-Eingang und Tangeumdae-Park, mit denen man zwischen der Innenstadt von Chungju und dem Startpunkt hin- und herpendeln kann. Das kann vor der Abfahrt nützlich sein, etwa um Gepäck unterzustellen oder in die Stadt zu kommen.
Sicherheit & Achtung
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Gyeongsangbuk-do) · Korea Open Government License
- Ihwaryeong Auf- und Abfahrt: Bergauf lieber nicht übernehmen und mit niedrigem Gang das Tempo halten, bergab unbedingt die Geschwindigkeit kontrollieren. In den Kurven ist zu schnelles Fahren extrem gefährlich.
- Mischverkehrswege·Fußgänger: Auf manchen Abschnitten teilt man sich den Weg mit Fußgängern. In der Nähe von Dörfern und Parks das Tempo drosseln und Fußgängern den Vortritt lassen.
- Vereisung: Im Winter besteht auf dem Ihwaryeong-Pass und in schattigen Uferabschnitten Vereisungsgefahr – hier ist besondere Vorsicht geboten.
- Licht bei Nacht: Im Bergabschnitt kann es länger dauern als erwartet, also unbedingt Vorder- und Rücklicht einpacken.
- Wasser·Dehydrierung: Da es nur drei Trinkwasserstellen gibt, liegen die Versorgungspunkte teils weit auseinander. Besonders im Ihwaryeong-Abschnitt auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten und genug Wasser mitnehmen.
Saison, Wetter, Ausrüstung
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Gyeongsangbuk-do) · Gonggongnuri (Korea Open Government License)
Als Saison empfehlen sich Frühling und Herbst. Im Frühling sorgen das frische Grün und die Kirschblüten rund um Mungyeong Saejae für zusätzliche Freude beim Fahren, im Herbst sind es die bunte Laubfärbung und die Erntestimmung von Äpfeln und Omija (Schisandra-Beeren), die die Landschaft prägen.
- Sommer: Am Anstieg zum Ihwaryeong-Pass drohen Hitze und Dehydrierung. Am besten früh morgens starten und reichlich Wasser sowie Elektrolyte mitnehmen.
- Winter: Auf den Passabschnitten muss man mit Kälte, Vereisung und kurzen Tageslichtstunden rechnen. Warme Ausrüstung und ein früher Start sind hier Pflicht.
- Entlang der Flussabschnitte kann starker Gegenwind aufkommen – die eigene Pace sollte man entsprechend der Windrichtung einteilen.
Zur Grundausstattung gehören Helm, Front- und Rücklicht, ein Flickset (Ersatzschlauch, Pumpe oder CO₂-Kartusche) sowie ausreichend Wasser und Snacks. Da auch längere Bergabschnitte dabei sind, empfehle ich zudem eine gepolsterte Radhose und ein Paar Ersatzhandschuhe. Vor dem Start sollte man außerdem Reifendruck und Bremsen kontrollieren.
Tipps für ausländische Reisende
Foto: Fotogalerie der Koreanischen Tourismusorganisation (Mungyeong-eup, Mungyeong-si, Provinz Gyeongsangbuk-do) · KOGL Type 1
Damit ihr euch mit diesem einen Beitrag komplett vorbereiten könnt, habe ich hier noch ein paar praktische Infos zusammengestellt.
① Der Streckenname (romanisiert). Saejae Jajeongeo-gil (Saejae Bike Path). Die wichtigsten Ortsnamen dazu: Chungju, Tageumdae, Suanbo, Ihwaryeong, Mungyeong Saejae, Mungyeong, Sangju und Sangpung-gyo.
② Praxisleitfaden zum Zertifizierungssystem (diese Strecke gehört dazu).
- Der Stempelpass (Bike Passport): Damit sammelt man die Stempel entlang der nationalen Fernradwege. Die offizielle Website gibt es nur auf Koreanisch, und wegen ausländischer Kreditkarten und der koreanischen Identitätsprüfung (die eine koreanische ID voraussetzt) ist ein Online-Kauf im Vorfeld oft schwierig. Am zuverlässigsten ist es daher, den Pass direkt vor Ort in einem bemannten Zertifizierungszentrum zu kaufen.
- Unbemannte Zertifizierungsstationen: Das sind die roten, telefonzellenartigen Stempelkabinen am Wegesrand. Stempel und Stempelkissen liegen darin bereit – ihr müsst den Stempel nur noch ins entsprechende Feld im Pass drücken.
- Bestätigung der vollständigen Strecke: Hat man alle Stempel eines Abschnitts gesammelt, bekommt man üblicherweise einen Aufkleber als Bestätigung für diesen Teilabschnitt. Wer die gesamte nationale Fernradroute durchfährt, erhält – so hört man zumindest – zum Abschluss eine Urkunde und eine Medaille.
③ Wenn ihr ohne eigenes Rad anreist. In den großen Städten und an touristischen Orten gibt es zwar Fahrradverleihe, aber diese Strecke enthält einen rund 100 km langen Gebirgsabschnitt in eine Richtung, den man mit einem gewöhnlichen Leihrad kaum komplett bewältigen kann. Wer die Vorbereitung in Seoul beginnt, kann auf das öffentliche Leihradsystem Ttareungi zurückgreifen – die App gibt es auf Englisch, und Zahlungen mit ausländischen Karten funktionieren, was sich für die Eingewöhnung oder für Wege innerhalb Seouls gut eignet. Für die eigentliche Fahrt auf dem Saejae-Radweg taugt Ttareungi allerdings nicht, da es nur im Raum Seoul nutzbar ist. Für die richtige Durchquerung empfehle ich, ein Renn- oder Trekkingrad zu leihen oder gleich das eigene mitzubringen.
④ Kartenapps. Die Fahrrad-Routenplanung von Google Maps ist in Korea oft ungenau. Nutzt stattdessen den Fahrradmodus von KakaoMap oder Naver Map – die zeigen Radwege und die Lage der Zertifizierungsstationen deutlich zuverlässiger an. Es lohnt sich, die Standorte der Zertifizierungsstationen und Toiletten schon vorher in der Karte zu speichern, dann lässt sich die Verpflegungsplanung viel entspannter angehen.
Andere Radwege in der Umgebung
- Nordhan-Fluss-Radweg Chuncheon-Strecke · 4 Zertifizierungszentren — Luftlinie ca. 125 km
- Han-Fluss-Rundwegstrecke 56 km mit Zertifizierungszentren — Luftlinie ca. 127 km
- Ara-Radweg – Strecke, Distanz und Zertifizierungszentren im Überblick — Luftlinie ca. 152 km
📍 Saejae-Radweg: Streckenverlauf, Distanz und die 7 ZertifizierungszentrenStandort
Kontakt: bumseok.view [at] gmail [dot] com
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