Seohaerang-Trail Etappe 90: Küsten-Laufstrecke in Ansan
Laufen · Veröffentlicht 25.8.2026 ·
러닝 코스 트랙 (공공데이터: 한국관광공사 두루누비) · 지도 © OpenStreetMap ⤓ GPX 다운로드
Am Rand des Westmeers von Ansan verläuft diese einfache Strecke als Küsten-Laufkurs mit nur sanftem Auf und Ab – ein Abschnitt, der sich vielseitig nutzen lässt, vom morgendlichen Jogging bis zum LSD-Training für den Marathon.
| Kennzahl | Bewertung |
|---|---|
| Erreichbarkeit (ÖPNV) | ★★★☆☆ |
| Schwierigkeitsgrad der Strecke | ★★★★☆ |
| Untergrund (Ebenheit) | ★★★★☆ |
| Laufen im Frühling | ★★★★★ |
| Laufen im Sommer | ★★☆☆☆ |
| Laufen im Herbst | ★★★★★ |
| Laufen im Winter | ★★★☆☆ |
Quelle: GPX-Vermessung von Durunubi, Korea Tourism Organization · Saisonangaben als Richtwerte
Lauftempo & Abschnittsstrategie
Foto: Korea Tourism Organization, Tourismus-Fotogalerie (Daebunam-dong, Danwon-gu, Ansan, Provinz Gyeonggi) · Gonggongnuri (koreanische Open-Government-Lizenz)
Der Charakter dieser Strecke lässt sich so zusammenfassen: ein flacher Longrun, der allein über die Länge entscheidet. Der höchste Punkt liegt bei gerade einmal 101 m, der kumulierte Anstieg bei rund 8,7 m pro Kilometer — was einem hier die Beine schwer macht, ist also nicht die Steigung, sondern die schiere Distanz und der Wind. Der Kern der Pace-Strategie heißt deshalb: sich am Anfang zurückhalten.
Abschnittseinteilung (Empfehlung)
| Abschnitt | Ziel | Gefühlte Intensität |
|---|---|---|
| 0–4 km | 20–30 Sek./km langsamer als die Zielpace | Unterhaltung möglich |
| 4–10 km | In die Zielpace einsteigen, gleichmäßig halten | Entspannt, aber konzentriert |
| 10 km bis Ziel | Kadenz halten, Schrittlänge verkürzen | Nur auf den letzten 2 km anziehen, falls noch Reserven da sind |
Zielzeiten fürs Finish
| Niveau | Pace | Voraussichtliche Dauer |
|---|---|---|
| Einsteiger (Lauf-Geh-Mix) | 8:00–9:00/km | 2 Std. bis 2 Std. 20 Min. |
| Fortgeschritten (Jogging) | um 6:30/km | etwa 1 Std. 40 Min. |
| Ambitioniert (Tempo) | 5:00–5:30/km | 1 Std. 15–25 Min. |
Einsteigern empfehle ich einen Lauf-Geh-Rhythmus: 10 Minuten laufen, 2 Minuten gehen, und das im Wechsel. Da der Untergrund flach ist, beruhigt sich der Puls in den Gehpausen schnell — so lässt sich die gesamte Strecke ohne Überforderung bewältigen.
Wendepunkt & Trink-Timing
Da es sich um eine Punkt-zu-Punkt-Strecke handelt, ist die Rückkehr vom Zielpunkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln der Standardweg. Wer mit dem Auto angereist ist oder sein Longrun-Volumen vollmachen will, nimmt die Option 30,6 km hin und zurück. In dem Fall ist es psychologisch angenehmer, bis zum Endpunkt durchzulaufen und dann umzukehren, statt irgendwo auf halber Strecke zu wenden. Wer die volle Runde anpeilt, sollte die erste Hälfte 30–40 Sek./km langsamer als die Zielpace angehen, um den Einbruch auf der zweiten Hälfte zu vermeiden.
Beim Trinken gilt: nicht erst, wenn der Durst kommt, sondern alle 20–25 Minuten zwei, drei Schlucke. Im Sommer das Intervall auf 15–20 Minuten verkürzen — und wer die Hin-und-zurück-Variante versucht, sollte zusätzlich ein Elektrolytgetränk oder Salztabletten dabeihaben.
Wasser, Versorgung und Toiletten
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Bbeokguksan-gil 107, Danwon-gu, Ansan-si, Gyeonggi-do (Daebubuk-dong) · Gonggongnuri (koreanische Open-Government-Lizenz)
Auf einer Strecke, die sich lange durch Küsten- und Polderabschnitte zieht, sollte man besser nicht davon ausgehen, dass Versorgungseinrichtungen gleichmäßig verteilt sind. Ich empfehle folgende Grundsätze:
- Vor dem Start volltanken: Füllt vor dem Einstieg in die Strecke rund um die Bushaltestelle oder im Ortsabschnitt das Wasser auf und geht noch einmal zur Toilette. Zwei 500-ml-Softflasks oder 1 Liter in der Laufweste haben sich bei mir bewährt.
- Vorab recherchieren: Sucht in der Karten-App schon zu Hause nach „Convenience Store”, „Toilette” und „Park” entlang der Streckenlinie und speichert mindestens zwei Stellen als Wasser-Kandidaten. Der springende Punkt ist, eine Alternative in der Hinterhand zu haben, falls die erste tatsächlich geschlossen ist.
- Ortsdurchgänge nutzen: Die Dörfer, Parkplätze und Rastplätze zwischen den Küstenabschnitten sind faktisch die Versorgungspunkte. Prüft vor jedem dieser Abschnitte, wie viel Wasser noch übrig ist.
- Depot bei Hin- und Rückweg: Wer mit dem Auto anreist, deponiert am besten zusätzliche Getränke im Wagen und füllt auf halber Strecke beim Zwischenstopp wieder auf — das ist die sicherste Methode.
- Bargeld und Verkehrskarte dabeihaben: Für kleine Einkäufe und die Heimfahrt sollte immer eine Verkehrskarte am Körper sein.
Überblick
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Buheung-ro 232-68, Danwon-gu, Ansan, Gyeonggi-do (Daebunam-dong) · Gonggongnuri/KOGL
Der Seohaerang-gil Course 90 ist ein Küsten-Laufabschnitt, der sich in Ansan immer am Westmeer entlangzieht. Es handelt sich nicht um einen Bergtrail, sondern um eine flache Strecke, die Küstenstraßen, Gehwege, Holzstege und Dorfwege miteinander verbindet – statt Geröllpfaden, die die Fußgelenke fordern, bestimmt hier ein geradliniger Rhythmus mit freier Sicht das Laufen. Dank des weiten Panoramas aus Meer, Wattflächen und Himmel kommt weniger Langeweile auf, und das gleichmäßige Halten des Tempos fällt spürbar leichter.
Nutzungsmöglichkeiten
- Long Run am Wochenende / LSD-Training für den Marathon: Wenige Ampelstopps und kaum steile Anstiege – ideal für lange Läufe bei niedriger Herzfrequenz. Als Hin- und Rückweg auf 30,6 km verlängert, wird daraus ein 30-km-Training zur Marathonvorbereitung.
- Morgenlauf: Eine Strecke, auf der man bei Sonnenaufgang mit Blick aufs Meer läuft – man kann auch nur einen Teilabschnitt herausschneiden und ihn als 5–8-km-Runde nutzen.
- Laufen auf Reisen (Runcation): Aus dem Großraum Seoul als Tagesausflug erreichbar, lässt sich hier ein Wochenendausflug wunderbar mit dem Laufen verbinden.
- Walking-Run für Einsteiger / Lauf-Debüt: Da Höhenunterschiede praktisch keine Rolle spielen, eignet sich die Strecke gut, um im Wechsel von Gehen und Laufen die erste Langdistanz-Erfahrung zu sammeln.
- Tempo- und Pace-Gefühl trainieren: Auf dem ebenen Untergrund lässt sich hervorragend üben, die Kilometer-Rundenzeiten konstant zu halten.
Streckeninfo
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Daeseon-ro 466, Danwon-gu, Ansan-si, Gyeonggi-do (Daebunam-dong) · Gonggongnuri (KOGL)
Als Einstieg bietet sich am bequemsten die Umgebung der Haltestelle Goraetburi-ipgu an. Die Strecke zieht sich dann lang in Nord-Süd-Richtung an der Küstenlinie entlang und endet an dem Punkt, wo der nächste Abschnitt anschließt. Unterwegs passiert man die Haltestelle an der Daenam-Grundschule (Daenam Elementary School) — nimmt man diese beiden Punkte als Start- bzw. Zwischenmarke, lässt sich die Etappenplanung deutlich leichter angehen.
Beim Untergrund wechseln sich im Wesentlichen vier Typen ab.
| Untergrund | Charakteristik | Worauf man beim Laufen achten sollte |
|---|---|---|
| Küstenstraße/Deich | Freie Sicht, lange Geraden | Gegenwind-Passagen können sich ziehen |
| Holzsteg | Fußfreundlich, wenig Aufprallbelastung | Bei Regen, Tau oder Reif extrem rutschig |
| Dorfwege/Gehwege | Überschneiden sich mit dem Alltagsverkehr | Auf Fußgänger und ein-/ausfahrende Autos achten |
| Erde-Kies-Mix | Angenehm für die Füße, aber uneben | Umknickgefahr — Kadenz halten |
Landschaftlich wiederholt sich ein Dreiklang aus Meerblick und Wattflächen, Deichlinien und Küstendörfern. Ein paar sanfte Wellen gibt es, ganz flach ist es also nicht — aber wie die maximale Höhe von 101 m schon verrät, kommt einem hier keine steile Rampe in den Laufrhythmus.
Anreise (Zugang mit öffentlichen Verkehrsmitteln)
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Dongju-gil 41, Danwon-gu, Ansan, Gyeonggi-do (Daebu-dong-dong) · Gonggongnuri (Korea Open Government License)
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Strecke durchaus erreichbar, allerdings muss man umsteigen — die Anbindung würde ich daher als mittelmäßig einstufen.
- Bahn: Mit der Seouler U-Bahn-Linie 4 oder der Suin-Bundang-Linie geht es bis zu einer der Stationen im Stadtgebiet von Ansan (Jungang, Handae-ap, Sangnoksu usw.). Von der Seouler Innenstadt aus sollte man grob 1 Stunde bis 1 Stunde 20 Minuten einplanen.
- Umstieg in den Bus: An der Haltestelle vor der jeweiligen Station in Ansan steigt man in einen Stadtbus Richtung Küste um. Als Ausstiegshaltestellen für den Einstieg in die Strecke dienen Goraetburi-Ipgu oder die Daenam-Grundschule.
- Fahrplancheck ist Pflicht: Die Linien Richtung Küste fahren deutlich seltener als in der Innenstadt. Vor dem Aufbruch unbedingt die Echtzeit-Businfos prüfen — und am besten gleich einen Screenshot vom letzten Bus zurück von der Endhaltestelle machen. Bei Strecken, die nur in eine Richtung führen, ist die Rückfahrt der klassische Stolperstein.
- Mit dem Auto: Es gibt öffentliche und Dorfparkplätze entlang der Küstenstraße. An Wochenenden und in der Hochsaison sind die aber gern schon vormittags voll — früh losfahren lohnt sich. Wer mit dem Auto kommt, löst das Rückweg-Problem elegant, indem er die 30,6 km hin und zurück läuft oder auf halber Strecke umkehrt.
- Taxi: Von der Bushaltestelle bis zum Startpunkt bleibt manchmal noch ein Stück Weg übrig — eine vorab installierte Taxi-App erspart einem da einiges.
Sicherheit & Vorsicht
Foto: Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Buheung-ro 359-43, Danwon-gu, Ansan-si, Gyeonggi-do (Daebunam-dong) · Gonggongnuri (Korea Open Government License))
- Gemischte Fußgänger- und Fahrzeugabschnitte: Auf den Dorfwegen und Gehwegabschnitten fahren häufig Autos ein und aus. Ich empfehle, die Kopfhörerlautstärke herunterzudrehen, nur ein Ohr zu benutzen oder gleich zu Knochenschall-Kopfhörern zu greifen.
- Sicht bei Nacht: An der Küste gibt es Abschnitte, in denen Straßenlaternen rar sind. Nach Sonnenuntergang sollte man Stirnlampe und reflektierende Kleidung als Pflicht betrachten — und nächtliche Solo-Läufe nach Möglichkeit ganz vermeiden.
- Küstenwind: Es entstehen Abschnitte, in denen man über längere Strecken Gegenwind aus einer Richtung abbekommt. Im Gegenwind sollte man nicht krampfhaft an der Pace festhalten, sondern nach gefühlter Anstrengung laufen.
- Hitze & Dehydrierung: Es reihen sich offene Abschnitte mit wenig Schatten aneinander. Im Sommer verlegt man die Laufzeit besser auf vor 9 Uhr morgens oder in die Zeit um den Sonnenuntergang — und bei Warnsignalen wie Schwindel, Schüttelfrost oder plötzlich ausbleibendem Schwitzen sofort abbrechen.
- Rutschgefahr: Die Holzstege und die Deichkrone werden extrem rutschig, wenn sie durch Regen, Tau, Frost oder Seenebel nass sind. Auf nassem Holzsteg die Schrittlänge verkürzen und die Bodenkontaktzeit verlängern.
- Tide & Wetter: An der Küste steigt das gefühlte Risiko bei starkem Wind oder Seenebel deutlich. Bei amtlichen Wetterwarnungen verschiebt man den Lauf besser.
- Notfallkontakte: Im Notfall 112 (Polizei) oder 119 (Rettung). Es gibt Abschnitte, in denen sich der eigene Standort schwer beschreiben lässt — machen Sie sich also vorab mit der Koordinaten-Teilen-Funktion Ihrer Karten-App vertraut.
Saison, Wetter, Kleidung
Foto: Korea Tourism Organization, Tourismus-Fotogalerie (Buheung-ro 376, Danwon-gu, Ansan, Gyeonggi-do) · Gongnuri (koreanische Open-Government-Lizenz)
Die beste Zeit sind April bis Mai und September bis November. Die Temperaturen sind mild, die Sicht ist klar – so lässt sich der Blick auf die Küste in vollen Zügen genießen.
| Jahreszeit | Besonderheiten | Vorbereitung |
|---|---|---|
| Frühling | Optimal. Der Wind kann allerdings noch kräftig sein | Dünne Windjacke |
| Sommer | Wenig Schatten, hohe Luftfeuchtigkeit | Früh morgens oder abends laufen, Elektrolyte, mehr Wasser |
| Herbst | Optimal. Klare Luft, das Tempo läuft fast von allein | Die Sonne geht früh unter – Stirnlampe mitnehmen |
| Winter | Gefühlte Temperatur stürzt durch den Seewind ab, Holzstege vereisen | Winddichte Jacke, Handschuhe, Schlauchschal, Schuhe mit gutem Grip |
Checkliste für Kleidung und Ausrüstung
- Gedämpfte Straßenlaufschuhe (Trailschuhe braucht hier niemand)
- 500 ml bis 1 l Wasser (Softflask oder Laufweste)
- Kappe oder Visor, Sonnencreme, Sonnenbrille
- Windjacke (gegen den Küstenwind – unabhängig von der Jahreszeit empfehlenswert)
- 1–2 Gels oder Energieriegel (ab 10 km oder für die Hin- und Rückstrecke Pflicht)
- Powerbank, Fahrkarte, Ausweis
- Bei Vorgeschichte mit Knie oder Sprunggelenk: Kompressions-Sleeves
Tipps für ausländische Läufer
Foto: Tourismus-Fotogalerie der Korea Tourism Organization (Jalpuri-gil 107, Danwon-gu, Ansan-si, Gyeonggi-do (Daebunam-dong) · Gonggongnuri/KOGL)
Kursname: Seohaerang-gil, Kurs 90 — Seohaerang-gil Course 90, in Ansan-si (안산시), Gyeonggi-do (경기도). Die Bushaltestelle am Startpunkt heißt Goraetburi-ipgu (고랫부리입구), der Orientierungspunkt auf halber Strecke ist die Daenam-Grundschule (대남초등학교). Mein Tipp: Macht euch Screenshots der koreanischen Schreibweisen — das erleichtert das Wiedererkennen von Haltestellen und das Bestellen eines Taxis enorm.
Karten-Apps: Google Maps ist in Korea für Fußgänger- und Laufrouten oft ungenau oder bietet schlicht keine Navigation an. Installiert stattdessen KakaoMap oder Naver Map. Beide Apps haben eine englische Oberfläche, und die Fußwege, Haltestellen, Toiletten und Convenience Stores stimmen dort tatsächlich mit dem Gelände überein. Am zuverlässigsten funktioniert es, wenn man die obigen koreanischen Bezeichnungen direkt ins Suchfeld kopiert. Für Abschnitte ohne Netzabdeckung empfehle ich, Offline-Karten oder Screenshots der Strecke zu speichern.
ÖPNV und Verkehrskarte: Für Umsteigeverbindungen sind Naver Map oder die Apps Kakao Metro / Kakao Bus am genauesten. Zum Bezahlen kauft man am besten eine T-money- oder Cashbee-Karte im Convenience Store und lädt sie dort auf — damit fährt man Bus, U-Bahn und teilweise auch Taxi. Kontaktlose Karten aus dem Ausland funktionieren je nach Linie nicht immer, mit einer Verkehrskarte ist man auf der sicheren Seite. Für Taxis empfehle ich die App Kakao T.
Wasser und Convenience Stores: Die großen Ketten in Korea heißen GS25, CU, 7-Eleven und emart24 — dort bekommt man Mineralwasser, isotonische Getränke (Pocari Sweat, Gatorade und Co.), Bananen und Energieriegel. Aber Achtung: Auf den Küstenabschnitten dieses Kurses können die Abstände zwischen den Läden groß sein. Macht es euch daher zur Regel, vor dem Start die Wasserflaschen komplett zu füllen. Toiletten findet man rund um Parks, Parkplätze und Haltestellen, wenn man in der Karten-App nach „화장실 (hwajangsil)” sucht.
Sonstiges: Statt Leitungswasser zu trinken, würde ich zu gekauftem Mineralwasser raten. Die Notrufnummern sind 119 (Rettung und Feuerwehr) und 112 (Polizei); die Touristen-Hotline 1330 bietet rund um die Uhr Beratung auf Englisch. Da es sich um eine One-Way-Strecke handelt: Prüft unbedingt zuerst, wann der letzte Bus zurückfährt. Und wer allein läuft, sollte vor dem Start der Unterkunft oder Bekannten die voraussichtliche Ankunftszeit mitteilen.
📍 Seohaerang-Trail Etappe 90: Küsten-Laufstrecke in AnsanStandort
Kontakt: bumseok.view [at] gmail [dot] com
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