Apple Watch Ultra adé – warum die Garmin Enduro 3 gewinnt
Ausrüstung · Veröffentlicht 29.9.2025 ·
Apple Watch Ultra, leb wohl – hallo, Enduro 3
Rund acht Monate lang hatte ich die Apple Watch Ultra in Gebrauch. Akkulaufzeit: etwa 2,5 Tage. Klar, ich habe sie ohnehin jedes Mal beim Duschen geladen – aber das Ladegenervtsein wurde mit der Zeit immer größer.
Also habe ich die längst zur Seite gelegte Enduro wieder ins Haus geholt, diesmal als Enduro 3.
Man muss wohl erst etwas verlieren, um zu merken, wie wertvoll es war … Jetzt jedenfalls bin ich richtig entspannt.

Im Alltag reicht es mir völlig, einfach nur Nachrichtenbenachrichtigungen zu bekommen …
Die schicke Grafik der Apple Watch, die nahtlose Verbindung mit dem iPhone, und dazu die Schönheit …
Aber für mich war sie eben doch nur eine Uhr. Das MIP-Display von Garmin ist bei hellem Tageslicht auch ganz ohne Hintergrundbeleuchtung gut ablesbar.
Nachts genügt es, die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung auf etwa 30 % zu stellen, und schon ist alles gut zu erkennen.
Diese vermeintlich minderwertige, ausgewaschen wirkende Displaytechnik ist sogar ein Vorteil.
Zumindest für jemanden wie mich mit schlechten Augen ist alles perfekt lesbar.

80 % Akku, 26 Tage nutzbar
Mit etwa 80 % Ladung komme ich rund 28 Tage aus.
Selbst beim Tracken von Workouts mit GPS sind hundert und mehr Stunden drin. Das Solarladen liefert tatsächlich eine spürbare Menge an Energie nach. Das ist kein bloßes Deko-Solarladen mehr.
Im normalen Smartwatch-Alltag verbraucht die Garmin weniger als 5 % pro Tag. 10 % reichen also für zwei bis drei Tage.
Hängt man sie ans Ladegerät, sind nach gut zehn Minuten schon 20–30 % geladen.
Ich hänge sie einmal pro Woche, immer montags, ans Ladegerät und lade nur bis 80 %.
Das Ladekabel habe ich bei AliExpress gekauft und je eines ins Büro und ins Auto geworfen – aber im Grunde nutze ich sie kaum. Im Büro stecke ich sie am Notebook oder am Handy (USB-C) an,
und schon lädt sie sofort. Danach muss ich mindestens ein bis zwei Wochen lang nicht laden, und so verschwindet die alte Angewohnheit vom Apple-Watch-Akkucheck nach und nach.

Brompton T Line wieder fit gemacht
Das Rad, das ich in letzter Zeit kaum gefahren bin, will ich nun mindestens einmal pro Woche bewegen. Dafür habe ich die abmontierten Schutzbleche wieder angebaut und den Lenker auf einen Flatbar umgebaut.
Außerdem habe ich die Bremszüge neu verlegt und einen Aerolenker-Aufsatz (Innerbar) montiert.
Als Nächstes ist ein Beitrag rund um den Innerbar in Vorbereitung.
In letzter Zeit bin ich aus persönlichen Gründen nicht oft zum Bloggen gekommen.
Ich werde mich bemühen, künftig wieder häufiger zu posten.
Diesen Beitrag habe ich ohne Hilfe von KI selbst geschrieben.
Vielen Dank.
#Garmin #GarminEnduro3 #AppleWatchUltra #BromptonTLine #FahrradInnerbar #Sportuhr #Marathonuhr #BromptonUhr #BromptonWartung
Kontakt: bumseok.view [at] gmail [dot] com