Garmin Enduro 2: Meine Armbänder aus Titan, Silikon & Nylon
Ausrüstung · Veröffentlicht 15.2.2024 ·
가민 엔듀로2를 착용한지도 수개월이 지났습니다. → hier die Übersetzung:
Mittlerweile trage ich meine Garmin Enduro 2 schon seit einigen Monaten. Da ich die Uhr quasi rund um die Uhr am Handgelenk habe – fast 24 Stunden am Tag –, wechsle ich je nach Anlass und Laune ab und zu das Armband. Das sorgt für ein bisschen Abwechslung und hilft außerdem, die Uhr passend zur jeweiligen Situation zu tragen. Hier kommen also die Armbänder, die ich so im Einsatz habe: einmal Titan, einmal Silikon, der Rest ist Nylon.


Das ist die Enduro 2. Das Gehäuse ist in einem dunklen Titan-Ton gehalten und fällt ziemlich wuchtig aus. Ein schickes, kantiges Design wie bei der Apple Watch sucht man hier vergebens. Mich erinnert sie eher an die alten G-Shock-Uhren – großer Durchmesser und auch eine gewisse Bauhöhe. Der Akku hält wirklich erstaunlich lange: Bei 81 % zeigt sie mir noch 17 Tage Restlaufzeit an. Gefühlt komme ich mit einer vollen Ladung (100 %) auf etwa 24–25 Tage. Das hängt natürlich vom eigenen Nutzungsverhalten ab, aber zwei Wochen sind locker drin.
Titan
Farblich passt es gut zum Gehäuse, und weil es aus Metall ist, greife ich für den Bürotag gern dazu.

Aus der Nähe fotografiert sieht man dann doch die eine oder andere Macke. Ich habe das Armband so oft angepasst, dass die Stege im Inneren nicht mehr ganz intakt sind. Mit Müh und Not habe ich es an mein Handgelenk angepasst, und falls ich mal das Garmin-Modell wechsle und die Größe nicht mehr stimmt, muss ich es wohl neu kaufen. Bis jetzt aber bin ich gut damit unterwegs.

Es öffnet sich, indem man den Verschluss in der Mitte mit zwei Fingern zusammendrückt. Farblich ist es im selben dunklen Titan-Ton wie die Uhr gehalten.

Quick-Release, oder? Die Breite beträgt 26 mm. Wer für die Enduro 2 oder eine Uhr in vergleichbarer Größe ein Metallarmband sucht, der merke sich: 26 mm.
Weil es aus Titan ist, ist der Preis ziemlich happig – neu hat es, wenn ich mich recht erinnere, so 400.000–500.000 Won gekostet. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darf man bei dem Material von vornherein nicht erwarten, das kauft man wirklich nur aus Vorliebe. Ich habe auch mal ein günstiges Edelstahl-Modell aus China ausprobiert, aber das ist einfach viel zu schwer. Und auch Edelstahl kostet je nach Qualität schnell ein paar Zehntausend Won, also Vorsicht, dass man nicht doppelt Geld ausgibt. Da die Enduro ohnehin schon schwer ist, fährt man mit dem Original besser, wenn man unbedingt Metall will.
Silikon
Das Allround-Armband. Egal wann, egal wo.
Es lässt sich jederzeit völlig unkompliziert tragen. Das Silikonband auf dem Foto unten ist ein Original, aber die günstigen Modelle aus China sind qualitativ kaum schlechter. Ich finde, man kann ruhig ein, zwei davon günstig in der Wunschfarbe bestellen und nutzen.

Die Schlaufe ist recht breit, und selbst wenn man es nur grob festmacht, löst es sich nicht. Beim Bergwandern war das richtig gut. Selbst wenn man schwitzt, kann man auf der Toilette einfach bis zum Handgelenk alles abwaschen – sehr angenehm.

Nylon
Das trage ich im Alltag, und beim Sport vor allem zum Laufen.
Ein Nylonband mit Klettverschluss. Damit lässt es sich eng ans Handgelenk anlegen. Vom Material her ist es leicht und robust. Für das Schlaf-Tracking muss man die Uhr ja auch nachts tragen, und wenn man das Band einigermaßen locker ums Handgelenk wickelt, stört es beim Schlafen nicht. Beim Laufen ist es dagegen unangenehm, wenn die Uhr vom Handgelenk rutscht oder wackelt – da muss sie also eng anliegen. Ehrlich gesagt ist die Enduro 2 fürs Laufen eigentlich gar nicht geeignet: zu groß, zu schwer, zu dick. Aber wer mit einer einzigen Uhr alles abdecken will, muss sie eben auch dafür anziehen. Und genau dann ist das Nylonband richtig gut. Das schwarze Exemplar ist ein Original. Beim Kauf der Enduro bekommt man zwei Bänder mitgeliefert: ein Silikon- und ein Nylonband.


Die drei unten sind allesamt günstig gekauft. Qualitativ gibt es sicher minimale Unterschiede, aber im Gebrauch macht das überhaupt keine Probleme. Preislich etwa ein Zehntel des Originals …

Auch wenn sie günstig sind, lösen sie sich nicht vom Handgelenk und fallen auch nicht ab.

Nach jedem Training ziehe ich das Band sofort ab, wasche es, hänge es zum Trocknen auf und nehme für das nächste Mal ein anderes. Eigentlich ist es nach einem Tag trocken, aber ich lasse die Bänder einfach in der Rotation laufen. Wenn man sie oft wäscht, riechen sie nicht und verfärben sich auch kaum. Auch mit der Garmin kann man – genau wie mit der Apple Watch – ganz problemlos für unterschiedliche Looks sorgen. ^^
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