CamelBak Laufgürtel Silikon-Trinkflasche: Erfahrungsbericht
Laufen · Veröffentlicht 13.6.2024 ·
bleibt — hier ist die Übersetzung:
Das hier ist mein Erfahrungsbericht zur Silikon-Trinkflasche für den CamelBak-Laufgürtel, die ich auf dem Weg zur Arbeit und zurück mit dem Fahrrad schon mehrfach benutzt habe. Das Material ist Silikon, und durch das zum Ende hin flacher werdende Design lässt sie sich gut im Hüftgürtel verstauen und hält dort beim Radfahren oder Laufen ordentlich an ihrem Platz. Morgens fülle ich 500 Milliliter Wasser ein und fahre los, abends auf dem Rückweg genauso. Die Strecke beträgt pro Richtung etwa 22 Kilometer – und weil es in letzter Zeit wärmer geworden ist, hole ich die Flasche zwischendurch auch mal raus und trinke. Aber ehrlich gesagt geht es mir eher um das psychologische Gefühl, überhaupt Wasser dabeizuhaben. Vor dem Losfahren trinke ich an beiden Enden natürlich erst mal ordentlich.

Da ich in die Flasche keine anderen Getränke fülle, sondern ausschließlich gefiltertes Wasser, reinige ich sie innen nicht extra mit Spülmittel. Stattdessen lasse ich sie gut trocknen – und wie auf dem Foto oben zu sehen, gibt es eine Öse zum Aufhängen. Hänge ich sie an den Haken an der Wand, ist sie bis zum Feierabend komplett durchgetrocknet, sodass die Gefahr von Keimbildung relativ gering scheint. Einmal die Woche reinige ich sie dann doch mit Spülmittel.


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Das Foto oben zeigt den Teil, an dem man zum Trinken beißt. Man drückt ihn mit den Schneidezähnen zusammen, und dann kommt das Wasser raus. Normalerweise ist er geschlossen und öffnet sich nur, wenn man draufbeißt. Man kann ihn tatsächlich auch durch Drehen zusätzlich verschließen – das ist ein zweiter Verschluss, der dafür sorgt, dass kein Wasser herausläuft, falls der Deckel sich versehentlich gelöst haben sollte. Bei Silikonflaschen gibt es welche mit doppeltem Verschluss und welche, die sich nur auf eine Art verschließen lassen. Für den Einsatz am Laufgürtel sollte es schon mindestens eine Flasche mit Doppelverschluss sein. Denn eine Silikonflasche, die im Laufgürtel steckt, wird ständig von der Hüfte und vom Bauchdruck zusammengedrückt und dabei immer wieder auf und ab geschüttelt.


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Den Trinkverschluss benutze ich einen Tag lang und reinige ihn dann zu Hause. Im Büro lasse ich ihn natürlich so gut wie möglich trocknen. Solange man keine zuckerhaltigen Getränke einfüllt, kann man ihn problemlos einen Tag lang verwenden.
Für kurze Trailrunning-Runden oder kleinere Wanderungen in der Nähe ist dieser Laufgürtel ohne Weiteres geeignet. Mit einer zusätzlichen Silikonflasche dürfte man damit wohl auch eine 15–20 km lange Wanderung locker und leicht bepackt bewältigen. Mein Rad ist von Haus aus ohnehin kein aerodynamisches Rad – es ist ein Brompton T Line, bei dem ich Schutzbleche und Ähnliches entfernt habe. Da ich nichts anbauen wollte, was zusätzlichen Windwiderstand erzeugt, habe ich diesen CamelBak-Laufgürtel als Alternative gekauft und nutze ihn, um Trinkflasche, Handy, Kartenetui und so weiter unterzubringen. Aber mit der Zeit setze ich ihn immer häufiger ein – und das freut mich richtig. Das war mein Erfahrungsbericht zur Silikon-Trinkflasche für den CamelBak-Laufgürtel, die sich vielseitig fürs Joggen, Laufen, Wandern und Radfahren einsetzen lässt.
Vielen Dank.
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